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Mazda CX-7: Mix aus Sportler und SUV

mazda_cx7.jpgAls “scharfe Mischung aus SUV und echtem Sportler” bezeichnet AUTO BILD den Mazda CX-7, der auf der AMI eine Deutschlandpremiere feiert. Mit dem CX-7 will Mazda im weiter wachsenden SUV-Markt ein ein Wörtchen mitreden und bringt eine ziemlich futuristisch wirkende Interpretation dieser Fahrzeuggattung nach Europa. In den USA rollt der CX-7 bereit seit einem Jahr über die Highways, in Deutschland soll er in der zweiten Jahreshälfte erhältlich sein.

Mit einer Länge von knapp 4,68 Metern und einer Breite von 1,87 Metern verspricht der modische Allradler viel Platz im Innenraum. Erfreulich einfach gestaltet Mazda die CX-7-Optionsliste. Käufer können sich zwischen zwei Ausstattungsvarianten entscheiden. Noch einfacher: die Motorenwahl. Die nimmt Mazda einem sogar ab. Denn ein 2,3-Liter-Vierzylinder, der seinen Dienst bereits in den sportlichen Modellen Mazda3 MPS und Mazda6 MPS absolviert, ist das einzige Triebwerk im Programm. Im Normalfall gelangt die Kraft des turbogeladenen Benziners von 190 kW/258 PS an die Vorderräder, je nach Fahrsituation leitet das 4×4-System bis zu 50 Prozent davon jedoch auch an die Hinterachse. Damit soll der erste Mazda-SUV in gerade einmal 7,9 Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen und maximal eine Geschwindigkeit von 210 km/h erreichen.

Anfassen darf man den CX-7 leider nicht, aber anschauen. In Halle 4, Stand B02


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