Monatsarchiv für März 2009

Podcast: Spaß am Dienstag

von Daniel Große am 31.03.2009, 22:25 Uhr in 2009, Live, Podcast

Zini, das Wuslon ist tot. Es lebe der echte Spaß am Dienstag. Mit uns, Ihren und Euren Bloggern aus Leidenschaft. Bei und mit uns erfahren Sie noch, was es heißt, Informationen kompakt aber dennoch unterhaltsam an die Hörer zu bringen. Wir hoffen, Sie kommen mit so viel Kompetenz klar – wir tun es in jedem Falle.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Hören und einen schönen 1. April morgen.

Der Dodge ist fertig!

von Daniel Große am 31.03.2009, 20:54 Uhr in 2009, AMITEC, Live, Podcast

Dodge Challenger
Eigentlich schade, dass morgen die AMITEC zum letzten Mal öffnet. Denn mittlerweile fühlten wir uns schon richtig heimisch in Halle 2 in der CarMediaWorld. Dort wurde ja in den vergangenen Tagen der Dodge Challenger umgebaut und mit diversen Hightech-Raffinessen versehen. Und jetzt… ist er fertig. Gut, dem Foto nach zu urteilen sieht es eher aus wie eine Operation am offenen Herzen – fertig ist da noch nichts. Aber wir haben wenige Stunden, nachdem dieses Foto entstand, schon einen ganz anderen Dodge gesehen. Und im Interview erklärt Manuel Hoffmann, was jetzt noch getan werden muss.

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Was Sie am Mittwoch nicht verpassen sollten

von Daniel Große am 31.03.2009, 19:05 Uhr in 2009, AMITEC, Live

Was sollten Sie am Mittwoch nicht verpassen? Ganz klar: Das fantastische Wetter in der schönsten Messestadt der Welt! Nutzen Sie den Frühling für eine Probefahrt! Wem PKW nicht reichen, der kann sich auch einen Transporter nehmen. Außerdem ist der morgige Mittwoch der Aktionstag für Berufseinsteiger.

Alle Höhepunkte lesen Sie hier:

Aktionstag:
Tag für Berufseinsteiger: Egal ob Du eine Ausbildung, einen Studiengang oder einen direkten Einstieg ins Berufsleben suchst – am Tag für Berufseinsteiger auf der AMI wirst Du ganz individuell nach Deinen Interessen beraten. Hier knüpfst Du die ersten Kontakte und bereitest Deine späteren Entscheidungen vor.
Eintritt: nur 5 Euro!

Promisofa in der Glashalle:
10:15 Uhr – Zukunft des Autostandortes Mitteldeutschland – Thomas Jurk (Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit Sachsen), Dietmar Bacher (Geschäftsführer Automotive Cluster Ostdeutschland ACOD), Dr. Joachim Ragnitz (stellvertretender Geschäftsführer ifo-Institut Dresden) Moderation: Sven Kochale von mdr info.

ganztags:

ADAC-Mitglieder dürfen günstiger rein

von Daniel Große am 31.03.2009, 17:35 Uhr in 2009, Live

Nachdem es heute bereits beim Taxitag gelb zuging auf der AMI, wird’s am Freitag und Sonnabend noch gelber. Denn dann bekommen ADAC-Mitglieder viele Vorteile und einiges geboten. Wer einen Mitgliedsausweis für den Autoclub hat, darf die AMI für nur sieben Euro besuchen.

Auf dem ADAC-Procar-Stand C32 in Halle 3 werden aktuelle Rennfahrzeuge gezeigt, Procar-Piloten geben Autogramme und es werden Freitickets für die Saisonauftaktveranstaltung in Oschersleben unter den Fans verlost. Zudem können Messebesucher im Rahmen eines Gewinnspiels der Leipziger Messe einzigartige Preise gewinnen: drei mal ein Erlebnistag hautnah in einem Procar-Rennteam bei der Auftaktveranstaltung, der als Highlight eine
Renntaxifahrt in einem Procar-Tourenwagen über die Rennstrecke der
Motorsport Arena Oschersleben beinhaltet.

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Die ADAC GT Master präsentieren sich in Halle 1 am leuchtend gelben ADAC-Stand. Blickfang ist hier ein Lamborghini Gallardo GT3 von MRP Motorsport.

Wenn der Vater mit den Söhnen…

von Daniel Große am 31.03.2009, 17:15 Uhr in 2009, Live

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Auch Messechef Wolfgang Marzin war am Wochenende mit seinen drei Söhnen auf der AMI Autos gucken: „Die Zeit nehme ich mir, Ehrensache!“ Er zeigte Daniel (9), Benedikt (12) und Simon (13) besondere Schmuckstücke. „Sie sind erst zum zweiten Mal hier auf dem Messegelände“, erzählte Marzin, denn seine Familie hat ihren Wohnsitz nach wie vor in München. Besonders interessierten sich die Jungs für die Boliden von Audi und Porsche. Und da sie mit dem Messechef kamen, fiel auch die eine oder andere Absperrung.

marzin_3.jpgProdukt- und Verkaufstrainer Ralf Faigle ließ die vier Marzin-Männer hinter die gläserne Mauer zum Audi-Sportwagen R 8 5.2 quattro. Die Jungs waren sichtlich stolz, in dem Zehn-Zylinder-Superflitzer Platz nehmen zu dürfen, der 525 PS hat und eine Spitzengeschwindigkeit von 316 Kilometern pro Stunde erreicht. Die 172 000 Euro, die Audi für dieses Auto sehen will, sind aber selbst einem Messemanager zu viel. „Das ist ja auch kein Familienwagen. Privat fahren wir A 8“, verriet der Vater.

Erschien heute in der Leipziger Volkszeitung.

Bei Bewegung gibt’s Alarm

von Daniel Große am 31.03.2009, 17:08 Uhr in 2009, AMITEC, Live

mobilplus.jpgKleine Helferlein, die den Alltag erleichtern, kommen nicht nur privaten, sondern auch gewerblichen Autofahrern und Autobesitzern sehr recht. In Halle 2, die noch bis morgen die Fachmesse AMITEC beherbergt, haben wir den Yellowtracker der Firma YellowFox aus Kesselsdorf bei Dresden entdeckt.

Die kleine, unscheinbare Black-Box ist erstens ein Akku-Wunder. Bis zu 2,5 Jahre soll die Batterie halten. Und was ist das nun? Ein mobiles Ortungssystem für stromlose Objekte. Interessant ist das kompakte Teil, das in etwa so aussieht wie ein Alkomat der Polizei, für viele Zweige der Wirtschaft. So können etwa Anhänger, mobile WCs, Container, Holzstapel, Miet- oder Leihwagen kostengünstig und kinderleicht geortet werden.

Beispiel: Ein Anhänger auf einem Rastplatz, der aus logistischen Gründen abgestellt und später wieder geholt werden muss. An diesem lässt sich der Yellowtracker befestigen und über eine Oberfläche im Netz beim Besitzer des Anhängers überwachen. Bewegt sich nun der Hänger, obwohl er das nicht sollte, registriert der Tracker dies über seinen eingebauten Sensor und meldet es per GPRS-Datenpaket seinem Besitzer. Dieser erkennt dann den momentanen Standort des Hängers und wann er entwendet wurde. Auf diese Weise sei es schon gelungen, einen Autodieb festzusetzen, der eine Probefahrt im Autohaus für seinen Klau nutzen wollte.

Interessantes Konzept – und im gewerblichen Bereich dort einsetzbar, wo teure Dinge überwacht werden müssen.

Tiefensee: “Fossile Brennstoffe auch noch 2060″

von Daniel Große am 31.03.2009, 16:47 Uhr in 2009, Live

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Auf dem Promisessel in der Glashalle nahm heute Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee Platz. Dem ehemaligen Leipziger Oberbürgermeister gehen dieser Tage sicher diverse Dinge durch den Kopf, privat wie auch beruflich. Trotzdem fand er Zeit, mit Tim Deisinger von mdr info über das Autofahren an sich und die automobile Zukunft zu sprechen.

“Wichtig ist, dass Autofahren bezahlbar bleibt”, so Tiefensee. “Was nützt es, wenn ich neueste Technik im Fahrzeug habe, dieses aber nicht mehr bezahlen kann?”, sagte er.
Auf die Frage, was er denn für ein Autotyp sei, also eher ein konservativer, der seinen Wagen Sonntags wäscht und bei Regen in die Garage fährt oder einer, der es nur als Gebrauchsgegenstand sieht, antwortete der Minister: “Bei mir ist das ja ganz speziell, ich fahre fast ausschließlich dienstlich, ich selbst habe gar keinen Privatwagen. Meine Lebensgefährtin hat einen, es ist ein kleines Stadtauto.”

In Sachen neuer Technologien glaubt Tiefensee auf der Messe die Tendenz zu Baukastensystemen erkannt zu haben. “Es gibt immer mehr standardisierte Formen, auf die andere aufsetzen. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die Autos der Zukunft wird die Recyclingfähigkeit sein. Wir können es uns nicht mehr leisten, alles wegzuwerfen.”

Im Mix aus Individualverkehr und öffentlichem Nahverkehr werde Auto, so prognostizierte Tiefensee, auch in vielen Jahren noch einen Stellenwert besitzen. “Der öffentliche Nahverkehr transportiert in Deutschland heute täglich 28 Millionen Menschen und verhindert so 18 Millionen PKW und deren Abgase. Hier ist noch einiges drin, dafür braucht es kluge Konzepte der Städte und attraktive Preise.

tiefensee_2.jpgGroßen Wert legt Tiefensee auf die Vorantreibung alternativer Antriebe, also etwa Elektroautos. “Hier wurden große Fortschritte gemacht, gerade was Akkulaufzeiten angeht. Fossile Brennstoffe, also Benzin und Diesel, werden aber auch 2060 noch eine Rolle beim Autofahren spielen, allerdings eine kleinere. Wir gehen davon aus, dass bereits 2030 der Anteil konservativ angetriebener Fahrzeuge auf 50 Prozent sinkt.”

Zu Opel und einer eventuellen Staatsbeteiligung verteidigte Tiefensee seinen Standpunkt: “Opel ist in Deutschland ein kerngesundes Unternehmen, das unter seiner kränkelnden Mutter in Übersee leidet. Wir dürfen kein Instrument ausschließen, das hilft, Arbeitsplätze und Technologien zu sichern. Dazu gehört es, Investoren zu suchen, aber auch eventuell die Mitarbeiter zu beteiligen und natürlich auch, in gewissem Maße staatliche Bürgschaften zu geben.

Und natürlich ließ sich die Frage nach dem Nachfolger des gestrauchelten Bahnchefs Hartmut Mehdorn nicht verhindern. Konkret wurde Tiefensee aber – politikertypisch – nicht. “Wir haben heute Abend ein Treffen im Kanzleramt und werden Gespräche führen. Es gilt jetzt, einen Mann oder eine Frau zu finden, die den Konzern weiterführen kann. Ich bin mir sicher, dass wir jemanden im Einvernehmen finden werden.”, floskelte er sich um den heißen Brei herum. Mittlerweile, so sagte er, sei die Teilprivatisierung der Deutschen Bahn vom Tisch.

Taxi. Taxi!

von Thomas Gigold am 31.03.2009, 15:29 Uhr in 2009, Live

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AMI-Dienstag ist traditionell Taxi-Tag, und so stehen vor und in der Glashalle der Neuen Leipziger Messe auch heute wieder jede Menge beiger Automobile mit vierbuchstabigem Dachschild.
Mercedes und Ford feiern heute zudem zwei Weltpremieren, in dem man die Taxi-Varianten der E-Klasse und des Tourneo Connect vorstellt.

Dabei begnügt sich Mercedes nicht mit der aktuellen E-Klasse, sondern stellt auch die Urväter des neuen Modells in die Glashalle der Messe. So ergibt sich nicht nur für Taxifahrer ein besonderer Blick auf 62 Jahre Taxigeschichte in Deutschland, sondern auch für Mercedes-Fans auf 62 Jahre E-Klasse.

Das Taxi aus den ersten Filmen den französischen “Taxi”-Filmen gibt es übrigens nicht unter den regulären Ausstellungsobjekten zu betrachten. Das Dienstfahrzeug von Samy Naceri steht neben dem englischen Taxi aus “Keinohrhasen” auf der oberen Ebene der Glashalle und kann noch bis Sonntag in der Sonderausstellung “Automobile Filmstars” begutachtet werden.

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smart? schlau? wunderbar!

von Thomas Gigold am 31.03.2009, 13:36 Uhr in 2009, Live, Probefahrt

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Heute Morgen schnappten wir uns die zwei zweitkleinsten Probefahrangebote der AMI und drehten eine Runde um das Messegelände. Mit dem iQ fordert Toyota den smarten Stuttgarter heraus und muss sich gefallen lassen, dass man beide vergleicht. Auch wenn man die beiden Autos grundsätzlich eigentlich nicht vergleichen kann, wie ich nach der Probefahrt feststellen muss. Wer kann Intelligenz auch schon mit Smartheit vergleichen?

So gleich die iQ und smart von außen wirken, so ungleich sind die zwei Cityflitzer im Inneren. Auf der einen Seite zwei Sitze, Tip-Tronic, Zweifarboptik und Kart-Feeling. Auf der anderen Seite drei plus ein Sitze, manuelle Schaltung, seriöses Auftreten und das Gefühl, ein “ausgewachsenes” Auto zu fahren.

Die Unterschiede von außen bestehen beim iQ und smart vor allem darin, dass Toyotas Antwort auf den Frühstarter smart “ein A4 Blatt länger” ist, wie es smart auch auf seinem Stand visualisiert. Einmal reingesetzt könnten die Unterschiede dann allerdings nicht dramatischer sein. Der smart versprüht noch immer den Eindruck, ein Spaßmobil zu sein, dies fängt bei der aussergewöhnlichen Form des Armaturenbretts an, wirkt in den eher steifen Sitzen und führt konsequent zum Fahrgefühl. Wer smart fährt, weiß, wie sich Michael Schumacher zu Beginn seiner Karriere im Go Kart gefühlt haben muss. Das ist nicht negativ zu sehen – mit einem smart durch die Innenstadt zu kicken, macht Spaß. Der Zweisitzer, der sich innerhalb des Daimler Konzerns vom Sorgenkind zum Strahlemann entwickelt hat, weil er nur zehn Jahre zu früh auf dem Markt war, ist ein wunderbarer City-Flitzer. Das ältere oder bequemer eingestellte Publikum verprellt der smart allerdings – im wahrsten Sinn des Wortes. Zumindest in Innenstädten wie Leipzig, wo es um die Straßenqualität nicht in jeder Seitenstraße gut bestellt ist. Dort nämlich wandert das harte Fahrwerk mit jeder vertikalen Bewegung durchs Rückgrat.

Anders der iQ. Dort eingestiegen macht sich schnell der Eindruck von “Auto” breit. Wo der smart wirkt wie ein halbstarker Jugendlicher versprüht der iQ den Charme eines im Leben stehenden Berufstätigen. Design-Experimente sucht man im iQ vergebens. Das Mutigste ist, neben einem Startknopf anstelle des Schlüssellochs, der Anschluss für die Modernität iPod – etwas, das in Autos des aktuellen Jahrgangs mittlerweile aber zum Ausstattungsstandard gehört.
Man fällt in bequeme Sitze (die zwei Sitze, die aus dem iQ einen 3+1 Sitzer machen sind weniger bequem, aber eben auch nur als Alibi-Sitze zu sehen), startet einen ruhig laufenden 1 Liter Benziner mit 68 PS (der Probefahrt-Wagen, ein 1.4 Liter Motor mit 100 PS soll im Sommer folgen, daneben gibt es einen 1.2 Liter Diesel) und schaltet sich manuell durch die Stadt.
An Sachen spritzigem Fahren muss sich der iQ vor dem smart nicht verstecken, auch wenn der Stuttgarter aufgrund der Halb- bzw. Vollautomatik beim Ampel-Wettbewerb sicherlich den Startvorteil hat. Dafür fühlt sich das Fahren im iQ einfach erwachsener an. Man hat das Gefühl, ein vollwertiges Auto zu fahren – ebenso könnte man in einem Corsa oder Polo sitzen. Wo man im smart am Lenkrad die Leichtigkeit des Autos merkt, fühlt man dem iQ eine Fülle an.

iQ und smart sind Autos, die sich in der Stadt wohl fühlen. In welchem man sich selbst wohl fühlt, muss man selbst entscheiden. Mag man das Spaßgefühl des smart, oder eher die Erhabenheit des iQ. Insoweit konnten die Namen der beiden Konkurrenten nicht besser gewählt sein. Wer sich entscheiden mag: Beide Autos kann man noch bis Sonntag auf der AMI einmal Probefahren.

Zwei Liter, 100 Prozent Fahrspaß

von Daniel Große am 31.03.2009, 13:25 Uhr in 2009, Live, Probefahrt

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Punkt 9 Uhr holten wir uns heute den Schlüssel für eine Probefahrt bei Subaru. Der japanische Autobauer bietet diverse Modelle für eine Spritztour durch den Leipziger Frühling an, wir entschieden uns für einen Legacy mit 2.0 Liter Boxer-Diesel. Der Allrader mit Rallye-Genen ist äußerlich durch die Hutze auf der Motorhaube zu erkennen. Irgendwohin muss ja die Hitze, die der kräftige Motor entwickelt…

Kaum eingestiegen und den Zündschlüssel rumgedreht, merkte unser Begleiter von Subaru an, dass es sich wirklich um einen Diesel handele. Das erstaunte wirklich, denn der Motor war absolut ruhig, während des Fahrens störten hinten eher die Windgeräusche, der Motor war nicht zu hören. Die Kupplung reagierte sehr sportlich, sprich man muss schon Gas geben, sonst geht er aus.

Die Verarbeitung innen ist solide, von außen gewinnt der Legacy sicher keinen Schönheitspreis. Aber den Japaner zeichnen vor allem Zuverlässigkeit, sehr gute Fahreigenschaften und eine nicht zu beschreibende Laufruhe aus. Es macht einfach Spaß, den Legacy über die Straße zu jagen, ihn durch Kurven schnippeln zu lassen. Beschleunigungswerte haben wir nicht parat, können aber behaupten, er beschleunigt sehr schnell und sehr gut. :-)

Insgesamt ein Auto, das Spaß macht und sehr gut “in der Hand liegt”. Vor dem Test hatten wir keine Meinung zu Subaru, weil die Erfahrung mit dieser Marke fehlte. Jetzt können wir sagen, wir sind überzeugt und würden ihn weiterempfehlen. Nur am konservativen Design – innen wie außen – kann man sicher noch etwas tun.