Frischer Wind von Renault
von Thomas Gigold am 24.03.2010, 13:41 Uhr in 2010

Während Dacia mit dem Duster Staub aufwirbeln will, mag man bei der Konzernmutter Renault mit dem neuen Coupé-Roadster frischen Wind in den Markt der Kleinwagen bringen. Und da hätten wir dann auch gleich den Produktnamen im Einführungssatz verbaut. Gemerkt?
Gut, klären wir auf: Gemeint ist der “Renault Wind”.
Der soll im September 2010 auf den Markt kommen und für eine frische Brise sorgen. Denn der Wind ist ein durchaus schicker, sportlicher, kompakter, gut ausgestatteter, starker, markant geformter, .. – jetzt fallen mir keine beschreibenden Worte mehr ein – Zweisitzer.
Auf gerade einmal 3,83 Metern Länge bietet der Renault einiges: Unter der Motorhaube werkelt (als Top-Motorisierung) ein 1,6-Liter-Aggregat mit 133 PS, der die Kraft über 16 bzw. 17 Zoll (optional) Räder auf den Asphalt bringt. Auf Wunsch wird es außerdem einen Heckdiffusor mit zwei Auslässen, speziell eingefasste Nebelleuchten und verchromte Rückspiegelgehäuse geben. Man gibt sich bei Renault Mühe den “Wind” nicht nur als Stadt- sondern auch als Sportwagen zu positionieren. Mit der dynamischen Form und dem großen Lufteinlass könnte das kleine Coupé viele Freunde winden finden.
Wirklich bemerkenswert macht den Wind allerdings seine Dachkonstruktion, bei der sich das Dach binnen 12 Sekunden vollständig öffnet – elektrisch auf Knopfdruck. Außerdem nimmt es keinen Platz weg – wer offen fahren und trotzdem einkaufen gehen will, kann das tun. Denn egal ob mit offenem oder geschlossenen Dach, in den “Wind” passen 270 Liter Gepäck. Außerordentlich viel für den Zwerg.
Live sehen wird man den “Wind” auf der AMI. Dort feiert der Kleine nämlich seine Deutschlandpremiere.
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Übrigens: Bereits im Jahr 2004 stellte Renault einen “Wind” vor. Das Concept Car war damals noch als Roadster geplant und deutlich futuristischer. Da sind wir schon froh, dass aus dem geplanten Kind ein süßer kleiner Windstoß geworden ist!
Nicht nur der “Wind” wird Frischluft-Fahrer am Stand von Renault erfreuen. Auch der Megane CC feiert auf der AMI seine Deutschlandpremiere. Ebenfalls am Stand zu sehen sein wird der “Zoe Z.E. Concept” sein – ein Elektroauto, welches Renault schnellstmöglich in die Serienproduktion übernehmen will. Dazu später mehr.
Don Dahlmanns Leidenschaft ist der Motorsport, den er auf der Seite 
Es gab viele schöne Momente, vor allem aber die erste eigene Reise mit dem Käfer, die mich über Belgien nach Holland führte. Ich war alleine unterwegs und zwischen drin hat sich mitten in Belgien ein Zylinder verabschiedet. Ich hielt an einer Tankstelle mit angeschlossener Werkstatt. Dort versuchte man das Problem in den Griff zu bekommen, werkelte hier, schaute da. Am Ende war es ein kaputtes Zündkabel, das man mir ohne Kosten mit folgenden Worten ausgetauscht: “Toll, ein Käfer, war auch mein erstes Auto”. Tatsächlich gab es damals noch, dass die Leute sich freuten, wenn einer mit so einem alten Auto ankam.
In diesem Jahr feiert die
In mehrere Bestandteile. Ganz wichtig ist die Tonalität. Das bedeutet, dass Musikinstrumente und Stimmen möglichst realistisch wiedergegeben werden. Ich sage immer gern “unverfärbt” dazu. Wer Musik auf einer guten Anlage hört, kann also jedes Instrument voneinander unterscheiden. Die hohe Kunst ist es dann, etwa das Atmen eines Sängers oder Blechbläsers hören zu können, wenn es die Qualität der Aufnahme erlaubt. Wenn die Aufnahme nichts taugt und ein Bass klingt wie ein Faustschlag auf die Küchenarbeitsplatte, dann bringen mir auch die besten Lautsprecher nichts. Heißt also: Eine optimale Abstimmung bringt den guten Sound.



Ralf Becker ist Hamburger und gemeinsam mit Christopher Stegemann Herausgeber von 





