Monatsarchiv für März 2011

Interne Einblicke: Das Team der AMISTYLE

von Daniel Große am 31.03.2011, 16:32 Uhr in 2011, AMISTYLE, Tuning

Die Vorbereitungen für die AMICOM und AMISTYLE laufen auf Hochtouren. Hinter den Kulissen wird heftig geplant und organisiert. Mit in die Planungen einbezogen ist das IDECON-Team. Die Agentur ist in der Tuning-Szene eine Größe und organisiert seit Jahren große Treffen. Wir sprachen mit Projektleiter Martin Montag.

Herr Montag, stellen Sie doch bitte Ihre Agentur kurz vor.

Martin MontagSehr gern. IDECON Team ist die Zusammensetzung aus Ideas und Concepts. Seit 1999 befassen wir uns mit dem Thema Event-Management und haben auch eine TV-Produktionsgesellschaft angeschlossen.
Wir organisieren Events jeglicher Art, komplett vom ersten Gedanken bis zur Nachbereitung. Vor allem im Automobil- und Tuning-Bereich sind wir seit Jahren sehr erfahren und können problemlos Veranstaltungen in Größenordnungen von mehreren Zehntausend Zuschauern managen. Neben der Planung von Events verfügen wir ebenso über ein umfangreiches Sortiment an Veranstaltungsequipment bis hin zu unserer hauseigenen Security.

Was genau ist Ihre Aufgabe im Team der AMISTYLE?
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Voll auf’s Gummi!

von Thomas Gigold am 31.03.2011, 12:13 Uhr in 2011, AMITEC

Die TÜV-Prüfung des Familienwagens, welchen der werte Blogger fährt, ist im Januar fällig. Ein denkbar uncooler Zeitpunkt. Und so stand der Mini-Van nach zwei Wintern auch 2011 wieder vor dem TÜV-Mann, um sich eine neue Plakette abzuholen. Der checkte, klopfte, maß, setzte Häkchen, klebte vorn und hinten und übergab mir dann den Mängelbericht. Dort war nur ein Mängel verzeichnet: “Reifen vorne links und rechts Profiltiefe für Winterbetrieb nicht ausreichend, erneuern”.

Nun sind Reifen so ein Thema für sich. Sowohl für uns Autofahrer als auch Prüfer und Werkstätten. Reifen sind der einzige Kontakt des Autos mit dem Boden, sie sorgen für den notwendigen Griff – mit ihnen steht und fällt die Effizienz und Sicherheit. Und Sicherheit ist nur gegeben, wenn Profiltiefe, Profilart und Reifenzustand stimmen. Für Werkstätten war es bisher eher aufwändig diese Reifenspezifikationen manuell und per Augenschein kontrollieren und dokumentieren zu können. Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben kriechen auf Autobahn-Raststätten regelmäßig unter LKW, Annahmemeister in Autowerkstätten hantierten mit kleinen Messschiebern am Kundenauto und Dienstwagen-Manager sowie Speditionen rufen zum regelmäßigen Reifenappell.

Diese Torturen etwas bequemer zu machen, hat sich ProContour verschrieben. Mit dem neuen, automatischen Reifenmesssystem ProContour H3-D stellt der Anbieter auf der AMITEC ein Gerät vor, welches Reifen unkompliziert auf all diese Zustandsdaten prüfen, diese erfassen und dokumentieren kann.

Das System kann flexibel, also auch beispielsweise unterwegs auf Straßen, eingesetzt werden. Es basiert auf dem Grundprinzip der Lasertriangulation: Über Profilsensoren werden in Millisekunden mittels Hochgeschwindigkeitskameras 3-D-Profile von Reifen aufgezeichnet und vermessen. Für mich als Nerd ist aber fast noch cooler: Das funktioniert bis zu einer Geschwindigkeit von 120 km/h, das System kann bis zu 35.000 Bilder in der Sekunde machen und so sechs Terabyte an Daten pro Minute sammeln.

Eingesetzt werden kann das ProContour H3-D so beispielsweise auf Prüfplätzen von Werkstätten, an den Eingangstoren von Speditionen oder Dienstwagen-Fuhrparks. So kann problemlos geprüft werden, ob ein Fahrzeug neue Reifen benötigt oder die vier Gummilinge noch frisch sind – oder noch passend zur Jahreszeit, H3-D kann auch zwischen Sommer- und Winter-Reifen unterscheiden. Natürlich aber kann das System auch von Polizei und anderen Behörden zur einfacheren Kontrolle eingesetzt werden. Und auch, wenn das manchem Leser (oder dem Autor, der die nicht mehr wintertauglichen aber noch 4 Millimeter tiefen Winterreifen jetzt noch bis April fährt) etwas flau im Magen werden läßt, so dient das System am Ende vor allem einem: Unserer Sicherheit. Sowohl als aktiver als auch passiver Verkehrsteilnehmer.
Denn: Reifen machen nicht nur bei der Effizienz eines Autos den Unterschied, sondern auch beim Beschleunigen, Lenken und vor allem Bremsen.

Pioneer zeigt nächste Generation von Head Up Displays

von Thomas Gigold am 31.03.2011, 10:56 Uhr in 2011, AMICOM

Vor einiger Zeit durfte der Autor dieser famosen Zeilen ausführlich Bekanntschaft mit dem BMW 5er machen. Nach ein, zwei Tagen in dem Auto vermisst man beim Umstieg auf ein anderes (im Zweifelsfall das eigene) Auto vor allem eins: Das Head Up Display. Mit diesem werden Informationen wie Geschwindigkeit oder richtungsweisende Pfeile vom Navi in den Sichtbereich des Fahrer auf die Windschutzscheibe projiziert. Was als erstes für Skepsis sorgt, ist nach einigen Minuten ein lieb gewonnenes Feature, weil die Augen einfach auf der Frontscheibe verweilen können.

Pioneer bringt die Head Up Display-Technologie nun auf einen neuen Level. Denn mit der nächsten Generation der Head Up Displays können Autofahrer die Technik künftig nicht nur nachrüsten, das neue System von Pioneer kann sich auch mit externen Navigationsgeräten oder dem Smartphone verbinden. So lassen sich die Informationen und Anzeigen vom externen Navi oder dem Handy direkt auf der Frontscheibe ablesen, ohne den Blick von der Straße nehmen zu müssen.

Einen Vorgeschmack auf diese Innovation, die im nächsten Jahr auf den Markt kommen soll, gibt Pioneer exlusiv als Premiere auf der AMICOM 2011. Hier kann man den Prototyp des Geräts erstmals in Europa im Einsatz erleben.

Das Head Up Display nutzt eine neu entwickelte RGB-Laserquelle, um die Informationen klar und kontrastreich auf die Frontscheibe zu projizieren ohne die Sicht auf die Straße zu beeinträchtigen. Die von Pioneer entwickelte Technik sorgt dank MEMS (Mikroelektronisch/mechanisches System)-basiertem Rasterscan-Display auch für eine größere Bilddarstellung als herkömmliche Head Up Displays. Damit lassen sich nicht nur, wie bisher, Richtungspfeile auf der Scheibe zeigen, sondern ganze Kartenausschnitte.
Dockt man ein Smartphone an das neue Gerät an, sorgt es für gestochen scharfe Abbildung von Navigations- und Verkehrshinweisen, Statusmeldungen und allen weiteren Mitteilungen zu Fahrzeug und Fahrstatus.

Wir sind gespannt, wie sich das System live zeigt, einen Vorgeschmack gibt es im Video:

Fotowettbewerbe bringen Dich zu AMISTYLE und AMICOM

von Daniel Große am 30.03.2011, 13:29 Uhr in 2011, AMICOM, AMISTYLE

Schon gemerkt? Draußen ist Frühling, die Sonne scheint und lässt den Lack glitzern. Zeit also, Euer geliebtes Schmuckstück flott zu machen. Nein, nicht die Freundin – die Rede ist von Eurem getunten Auto. Was habt Ihr machen lassen? Fahrwerk, Spoiler, fette Reifen inklusive Gold-Felgen, Effektlack – oder alles zusammen? Erzählts uns in den Kommentaren – oder besser: Zeigt es den Leipzigern. Energy Sachsen und LVZ-Online starten jetzt jeweils Fotowettbewerbe, die Euch zur AMISTYLE und AMICOM sowie zu den Baja 300 Powerdays bringen.

Tuning

Der Wettbewerb bei Energy Sachsen funktioniert ganz einfach: Einfach ein Foto Eures gepimpten Wägelchens hochladen – gern auch ein spezielles Highlight. Mit etwas Glück rufen Euch die Energy-Leute zurück und schenken Euch Tickets für die Messe. Das Beweisfotos Eures guten Tuning-Geschmacks und -geschicks wandert anschließend in eine Galerie. Wird für Euer Bild dann am Meisten abgestimmt, gewinnt Ihr das Baja 300 Powerpack: VIP-Tickets inklusive Rundumversorgung, Hostessenbegleitung und Zugang zur VIP Lounge.

LVZ-OnlineQuasi genau so nur ein wenig anders funktioniert das Gewinnspiel im Special bei LVZ-Online. Hier geht es nicht nur um Eure aufgemotzte Karre, hier sollt Ihr außerdem typische Leipziger Locations ins rechte Licht rücken. Der tiefergelegte Golf vor dem Völki, der röhrende 3er vor dem Zoo oder der mit dicken Schlappen besetzte A3 auf dem Markt – Eurer Phantasie sind keine Grenzen (außer die der StVo) gesetzt. Mit etwas Glück gewinnt Ihr hier Freikarten für die AMISTYLE, AMICOM und AMITEC, sowie eine Mitfahrt im Gymkhana Drift-Taxi auf der Originalstrecke des Drift Cups (ab 18 Jahre) und Tickets für den Race-Room auf der AMISTYLE.

Also: Wagen raus, waschen, Fotos machen und ab damit zu Energy und LVZ-Online. Wir drücken alle zehn Daumen.

Sportart seit sechs Jahren: Freihändig telefonieren.

von Thomas Gigold am 30.03.2011, 09:02 Uhr in 2011, AMICOM

Deutschland, Deine Paragraphen. Wer mag sie schon alle kennen. Oder weiß der weitgereiste Leser eventuell, was der am 01. April 2004 in die StVo (Straßenverkehrsordnung) aufgenommene Absatz 1a des §23 sagt? Nein? Wäre aber gut, denn die Befolgung des darin klausilierten Umstandes spart immerhin 40 Euro und verschont das Punktekonto in Flensburg. Das nämlich wird mit einem Punkt belastet, befolgt man §23 1a nicht.
Die beste Vorsorge um eben diese Strafe zu sparen wäre übrigens ein Besuch auf der AMICOM, insbesondere am Stand von Funkwerk Dabendorf.
In dem oben bezeichneten Paragraphen nämlich steht wörtlich: “Dem Fahrzeugführer ist die Benutzung eines Mobil- oder Autotelefons untersagt, wenn er hierfür das Mobiltelefon oder den Hörer des Autotelefons aufnimmt oder hält. Dies gilt nicht, wenn das Fahrzeug steht und bei Kraftfahrzeugen der Motor ausgeschaltet ist.”

Wie die AMICOM helfen kann? Ganz einfach: Mit Informationen zu den neusten Freisprecheinrichtungen. So steht das Thema Telefonieren am Steuer zum Beispiel bei Funkwerk Dabendorf (Halle 5, Stand C14) im Mittelpunkt des AMICOM-Auftritts. Dabei geht es nicht um eine “einfache” Freisprecheinrichtung, sondern um eine mit etwas “mehr Power” (wie es Tim ‘Hör mal wer da hämmert’ Allen formulieren würde).
Funkwerk Dabendorf – seit neustem offizieller Förderer der European Mobile Media Association (EMMA), dem ideellen Träger der AMICOM – zeigt auf seinem Stand u.a., wie einfach die Installation der Freisprecheinrichtung ‘Audio 2010′ ist. Die Freisprech- und Multimediaeinrichtung bietet exzellente Sprachübertragung und wartet mit einigen Features auf, die über die normale Funktionalität hinaus gehen. Ihr visuelles Herzstück ist ein OLED-Display, über welches sich die Anlage vollständig steuern lässt. Außerdem können nahezu 300 gängige und aktuelle Mobiltelefone angeschlossen werden, von denen auch die gespeicherte Musik via Bluetooth A2DP-Streaming über die Autoradio-Lautsprecher laufen kann.

So einfach kann die AMICOM helfen, selbst bei den banalsten Paragraphen der StVo.
Also: AMICOM besuchen, informieren und Geld- wie Punktekonto schonen ;)

Immer wissen, wo man ist.

von Thomas Gigold am 29.03.2011, 12:59 Uhr in 2011, AMICOM

Früher waren wir Jäger und Sammler. Wir entfernten uns von unseren urzeitlichen Hütten, gingen kilometerweit um Mamuts zu jagen und Beeren zu erlegen sammeln. Wir fanden uns zurecht, fanden vor allem unsere Hütte wieder. Heute? Heute ist es für so manchen Homo Sapiens Sapiens bereits kritisch den Bäcker an der nächsten Ecke zu finden. Zum Glück für unser aller Überleben aber gibt es ja Navigationsgeräte.

Natürlich ist so ein “ich weiß immer wo Du bist und zeige Dir wo es lang geht”-Gerät schon recht nützlich. Insbesondere in Städten, in denen man sich selbst nicht wirklich auskennt. Und im Gegensatz zu einem A0-Stadtplan ist so ein kleines Navi auch noch handlich. Neben dem Weg können aktuelle Navis noch allerhand mehr – coole Locations anzeigen beispielsweise, vor Blitzern warnen oder – ganz ohne Internet, sondern über Funk – aktuelle Stauinformationen einblenden und Umgehungen dafür anbieten.
Welche Lösungen es im Bereich der Navigationsgeräte aktuell gibt, zeigen die Aussteller auf der AMICOM mit zahlreichen Premieren. Becker beispielsweise zeigt sein neues Professional 43 Control-Navi und Clarion bringt seine neuen NZ501E und NX501E mit – beide Naviceiver sind für das perfekte Entertainment und Navigation im Auto gedacht und passen sich dem Nutzerverhalten von iPhone-Fans an – mit einem Wisch auf dem Display kann man hier schnell durch Menüs und Listen scrollen.

Navis sind toll! Nicht auszudenken, was Homo Neanderthalensis früher mit den Dingern angefangen hätten .. womöglich hätten wir dann alle eine wesentlich deutlichere Stirnwulst als heute ;)

Gym..was? Gymkhana!

von Thomas Gigold am 29.03.2011, 11:36 Uhr in 2011, AMISTYLE

Beginnen wir doch einmal kurz, werte Leserinnen und Leser, mit einem Zitat. Einem Zitat aus dem Schlauen Buch für Fähnlein Fieselschweif-Pfadfinder der Moderne – der Wikipedia: “Gymkhana (gesprochen Jimkäinah bzw. in englischer Lautschrift jim-kah-nuh, griech. Sportlicher Geschicklichkeitswettbewerb) ist eine in den 1960ern entstandene Motorsportart, die als Breitensport die Geschicklichkeit des Fahrers fordert und in der es vor allem auf Fahrzeugkontrolle bzw. -beherrschung ankommt.” Zitat Ende.
Jimkäinah also ist nicht (allein ;) das rauch-, geräusch-, und geruchsintensive Vernichten von Reifen. Im Vordergrund steht der sportliche Aspekt – die Beherrschung des Autos und das Meistern eines eng abgesteckten Kurses.

Auf der AMISTYLE präsentierten sich Drifter aus ganz Europa und treten zum “Gymkhana Drift Cup” an. Dabei wird am 09. und 10. April “Mann gegen Mann” gefahren. Aufgebaut sind zwei identische Parcours, die jedoch spiegelverkehrt zueinander sind. Das mag auf dem Bild oben jetzt etwas aussehen wie ein – sagen wir es mal ugs. – Arschgeweih, in der Realität, hinter Halle 2 und 4 aufgebaut, jedoch verspricht der Enge Kurs Spannung. Damit Chancengleichheit gewahrt wird, fährt jeder Teilnehmer beide Strecken – einmal mehr Links-, einmal mehr Rechtskurven. Die Addition der beiden Zeiten, die der Fahrer für die Bewältigung des Kurses benötigt, ergibt die Gesamtfahrzeit. Und die entscheidet über Sieg oder Niederlage.
Wie im Slalom üblich werden Torfehler und umgestoßene Kegel mit Strafsekunden belegt. Beim Gymkhana kommt außerdem, zur Steigerung des Spektakels, noch eine Strafsekunde für die Umrundungen eines Kegels ohne ausreichenden Driftwinkel hinzu.

Wer sich das Ganze anschauen will, der ist auf der AMISTYLE am 09. und 10. April auf dem Leipziger Messegelände genau richtig. Ganz Mutige dürfen bei den Profis auch gerne auf dem Beifahrersitz Platz nehmen und die Runden mit meistern.

Nun .. genug des theoretischen Wortes! Kommen wir zum filmischen Beitrag dieses Kurses. Wobei, den besten Eindruck bekommt man natürlich noch immer live ;)

Offroad pur: Die BAJA 300 Powerdays!

von Thomas Gigold am 28.03.2011, 18:23 Uhr in 2011

Dreck. Hitze. Lärm. Der Geruch nach Öl und Benzin.
Wenn die SCORE International in den Wüstengegenden von Kalifornien und Mexiko die Teilnehmer ruft, dann konnten in den letzten 37 Jahren selbst harte Kerle wie Mickey Thompson oder Steve McQueen nicht widerstehen. Die Rennserie ist ein wenig wie die Rally Dakar in klein, ohne dass die Faszination und Härte dabei kleiner bliebe. Bei den Rennen tobt sich die Natur an Mensch und Material aus, denn die Rennen finden im Normalfall dort statt, wo Wasser schon seit geraumer Zeit nicht mehr anzutreffen war.
Nun haben wir in Europa keine vergleichbaren Terrains zu bieten – zumindest was den Wasserhaushalt anbelangt. Wenn man sich im Leipziger Land allerdings etwas umschaut, wird man sich an mancher Stelle nicht nur an Mondaufnahmen Frühsiebziger Weltraumabenteuer erinnert fühlen, sondern ab und an auch an die Steppen kalifornischer Western. Die gleiche Erinnerung kam wohl beim deutschen Rallye-Crack Armin Schwarz auf, der sich in den Tagebau-Gebieten Ostdeutschlands an die brachial anmutende Gestalt und Weite der USA erinnert fühlte. Schwarz nahm bereits mehrmals an der US-Variante der Rennserie teil und überzeugte den Chef des Veranstalters, Sal Fish, eine europäische Auflage der Rennserie zu starten – auf 12.000 Quadratkilometer, im Dreiländereck von Deutschland, Polen und Tschechien.

Was es mit den BAJA 300 POWERDAYS 2011 auf sich hat, welche Herausforderungen für Mensch und Material die Renntage vom 22. bis 24.07. darstellen, und welche Aktionen für Spaß & Action die Organisatoren noch planen – all das erfahrt ihr auf der AMISTYLE, wo sich die BAJA 300 ausführlich vorstellt.
Live mit auf der AMISTYLE dabei sein wird am 09. und 10. April auch der Rallye-Europameister und Initiator der Powerdays, Armin Schwarz.

Bild: Andreas Beil via Motor-Talk

Saisonstart für den Besten Klang im Auto – der EMMA Soundwettbewerb

von Thomas Gigold am 27.03.2011, 20:47 Uhr in 2011, AMICOM

Bereits im letzten Jahr versetzte der EMMA Soundwettbewerb die AMICOM-Halle in ein Gänsehaus-Schwingen. Mit Know-How und der richtigen Technik zeigte das internationale Starterfeld, wie aus einer Car Hifi-Anlage ordentlicher Sound kommen kann. Keiner, der Tankstellen dank überdrehter Bassrollen zum Einsturz bewegt, sondern Sound, der im Ohr noch immer gut klingt. Und doch das ist, was wir irgendwie alle mögen: Hörbar, um nicht zu sagen Laut. Hörschäden muss beim EMMA Kick-Off niemand befürchten, denn der Anspruch ist wirklich der perfekte Sound im Auto, nicht der Lauteste oder Schrillste.

Auch in diesem Jahr bildet die AMICOM wieder den Startpunkt für den EMMA Soundwettbewerb. Am 9. und 10. April werden die Profis wieder mit ihren Autos antreten, um die Expertenjury zu überzeugen. Mehr als 100 Teilnehmer sind diesmal angemeldet – für die Besucher die Möglichkeit sich an den optisch wie akustisch eindrucksvollen Mobile Media-Einbauten satt zu sehen und vor allem zu hören!

Adrenalin auf der virtuellen Rennstrecke

von Thomas Gigold am 27.03.2011, 13:26 Uhr in 2011

Nordschleife, Nürburgring. 20,81 Kilometer eher mittelmäßiger Asphalt – ungefähr so viel, wie vom Müggelsee nach Berlin Mitte. Oder einmal quer durch Leipzig. Und doch – diese 21 Kilometer sind etwas Besonderes. Die anspruchsvollsten Kilometer der Welt sind es für manche alte Haudegen-Rennfahrer. Für den normalen Motorsport-Enthusiasten sind es aber die wohl legendärsten Kilometer, die er fahren kann. Und die wohl einzigen Kilometer auf einer regulären Rennstrecke, auf die man mit dem Auto darf.
Das geht allerdings leider auch nur begrenzt – zeitlich begrenzt, und finanziell erst recht. Denn der richtige Nürburgring kostet Geld. Und auf andere Rennstrecken darf man mit dem eigenen Auto erst recht nicht.
Wie toll da doch die virtuelle Freiheit ist. Spielekonsole oder PC, ein Bildschirm und ab geht es über die Rennstrecken dieser Welt.
Aber mal ehrlich: Ein wenig cooler könnte das Setup für den virtuellen Schaulauf schon sein, oder?
Wir hätten da etwas. Einen Rennsimulator mit Full-HD Bildschirmen, Force Feedback-Lenkrad, Sportsitz und 5.1 Surround Sound.
Den RACEROOM. Der Simulator versucht das beengte Gefühl im Rennwagen, den Sound und die Streckenansicht so realitätsnah wie möglich nachzubilden und Dir das Gefühl einer Fahrt über den Nürburgring, den Indianapolis Motor Speedway oder über die Rennstrecke im Albert Park in Melbourne nahe zu bringen. Natürlich fehlen am Ende der Geruch, das Zerren der G-Kräfte und das Wissen des Gehirns: Hier geht es ins richtige Kiesbett, wenn etwas schief läuft. Doch ein Erlebnis ist der RACEROOM trotzdem. Denn unter dem Streß des Wettkampfes reichen der dicke Sound, das vibrierende Lenkrad und das grollen des virtuellen V8-Motors durchaus, um dich ins gefühlt reale Cockpit zu versetzen.
Während der AMISTYLE hast Du die Möglichkeit einmal Platz im RACEROOM zu nehmen. Schnall Dich an, nimm das Lenkrad in die Hand und gib Gas. Am Ende Deines virtuellen Kampfes wollen wir dann wissen, ob Du sowas vielleicht daheim willst. Wir wetten: Ja, Du wirst wollen …