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Offene Konferenz für automobile Kommunikatoren.

von Thomas Gigold am 09.05.2012, 11:51 Uhr in 2012, AMI, Blog

BarCamps haben sich in den letzten Jahren zu einem etablierten Konferenzformat in Deutschland entwickelt. Die “Unkonferenzen”, die sich dadurch auszeichnen, dass sie inhaltlich Adhoc am Veranstaltungstag geplant werden, sind ein beliebtes Format für Professionals, Entwickler, Interessierte und deren Publikum geworden.

Neben allgemeinen BarCamps wächst die Zahl der themenspezifischen Veranstaltungen stetig. So gab bereits BarCamps für Facebook-Marketeers, Community-Experten, Kulturmenschen – im Rahmen von Veranstaltungen der Leipziger Messe auch bereits BarCamps für Spieleentwickler und Autoren.

Zeit, dieser breiten Themenanzahl eine neue Gruppe hinzuzufügen.
Automobilisten.

Im Rahmen der AMI 2012 findet erstmals in Deutschland ein BarCamp mit automobilem Schwerpunkt statt.

Was genau ist ein BarCamp?
Ein BarCamp ist eine offene Konferenz, an der jeder teilnehmen darf. Sie hat keine Beschränkungen und die Teilnahme kostet kein Geld. Außerdem erstellen alle Teilnehmer gemeinsam zu Beginn der Konferenz das Programm. Im Grunde also ist ein BarCamp als Veranstaltung ein leeres Gefäß, welches durch die Teilnehmer, ihre Ideen und Erfahrungen zu einer Vase mit vielen Blumen wird. Hier ist kein Frontalunterricht, sondern ein lebendiges Austauschen und Lernen auf Augenhöhe angesagt.

Was ist das AutoCamp?
Das AutoCamp am 02. Juni setzt einen thematischen Rahmen für ein am Rand der AMI stattfindendes BarCamp in Leipzig. Eingeladen sind all jene, die im Bereich Automobil und Mobilität arbeiten oder sich um das Thema Kommunikation und Social Media kümmern bzw. sich dafür interessieren. Das schließt Social Media-Arbeiter und Kommunikations-Verantwortliche von Autoherstellern, Zulieferern, Autohäusern, Werkstätten, CarSharing-Anbietern, Vermietern, usw. ebenso ein wie Auto-Blogger, Foren-Moderatoren und Agenturmitarbeiter, die im Bereich Automobiles arbeiten. Der Bereich “Automobiles” umfasst eine gewaltige Anzahl an Menschen, die darin und dafür arbeiten, er ist einer der stärksten Zweige im Social Media Bereich und einer der wertvollsten/teuersten Lebensbereiche für Konsumenten dazu.
Weitere Informationen zum Camp finden Sie unter autocamp.mixxt.de.

Was sind Themen?
Wie oben bereits beschrieben werden die Themen eines BarCamps im Vorfeld zwar diskutiert, nicht jedoch festgelegt. Das bedeutet jeder Teilnehmer kann mit einer Idee oder einem Vortrag zum BarCamp anreisen und dieses anbieten.
Vorstellbar wären für das AutoCamp jedoch Vorträge, Diskussionen und “Runden” zu Themen wie:
- Facebook im Auto
- Autohäuser im Social Media
- Blogger als Autojournalisten des neuen Jahrhunderts?
- Blogvermarktung
- Liebe und Hass – Das Verhältnis Industrie und Blogger
- Was nützen Markenbotschafter?
- Wann ist es ein Shitstorm?

Wann und Wo?
Das #AutoCamp findet am 02. Juni 2012 im Congress Center Leipzig (CCL) auf dem Leipziger Messegelände statt. Start ist 09 Uhr, Ende 18 Uhr.

Teilnahme.
Die Teilnahme ist kostenlos. Agentur-Mitarbeiter oder Professional bittet das Organisationsteam jedoch um die Buchung eines kostenpflichtigen Tickets – auf diesem Weg unterstützten Sie die notwendigen Ausgaben für die Veranstaltung, die bspw. in Form von Versicherung, Catering, etc. auflaufen.
Ebenso werden noch Sponsoren gesucht, die das Camp materiell wie finanziell unterstützen möchten. Nähere Informationen hält das Team um Thomas Gigold bereit, welches Interessenten unter autocamp@medienrauschen.com kontaktieren können.

Um sich für das AutoCamp anzumelden, können Sie über die Plattform amiando kostenfrei ein Ticket buchen. Mit diesem erhalten Sie am Veranstaltungstag Zugang zum BarCamp.

Sie haben Fragen?
Dann steht Ihnen das Organisationsteam um Thomas Gigold zur Verfügung. Die Kontaktdaten finden Sie hier. Auf der Seite autocamp.mixxt.de können sich Interessierte zudem anmelden, um weitere Informationen zu erhalten. Die Leipziger Messe ist nicht für die Organisation oder Durchführung des BarCamps zuständig. Sie engagiert sich in Rahmen der Veranstaltung als Sponsor und stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung.

Auf Probefahrt mit dem Renault Twizy

von Thomas Gigold am 07.05.2012, 22:57 Uhr in 2012, AMI, Blog, Probefahrt

Mit dem Renault Twizy stellt Renault eines der wohl aussergewöhnlichsten Serienfahrzeuge der Automobilgeschichte vor. Die Franzosen haben mit dem kleinen Zweisitzer Großes vor – unterstellen unsere Blogger Daniel und Thomas. “Nichts Geringeres als die Welt der Mobilität verändern”, schreibt Thomas. Wieso? Lesen Sie im Bericht der beiden!

Erst seit wenigen Tagen kann man den Twizy im freien Umfeld der Stadt erleben. Das außergewöhnliche Elektro-Fahrzeug zieht verwunderte Blicke auf sich. Daran muss man sich gewöhnen, ebenso wie an die viele frische Luft und das Abenteuer Elektromobilität.
Wir sind den Twizy bei AutoTag in Leipzig Probe gefahren.

Von Thomas Gigold

“Was ist es eigentlich?”, auf diese Frage stößt man zwangsläufig, wenn man sich mit dem Renault Twizy
unter Menschen begibt. Was ist der Twizy? Im Grunde zweierlei. Erstens ist er die visionäre Umsetzung des Konzepts der (Elektro-)Mobilität in urbanem Raum von morgen. Und weil er diese Konzept bereits heute in einem fahr- und erlebbaren (Auto-)Mobil ist, ist er eine mutige Revolution. Denn es muss sich erst zeigen, ob wir Autofahrer diese individualmobile Revolution annehmen und mit tragen, oder ob sie scheitert.
Erstaunlich am Twizy ist, das es nicht – wie bei den meisten Hybrid- und Elektro-Auto-Innovationnen der letzten Jahre – die Japaner sind, die diese Revolution vom Zaun brechen, sondern die Franzosen. Aber die sind auf der anderen Seite ja durchaus berühmt berüchtigt dafür, das Establishment durch den Plebs aufzumischen.

Doch noch einmal von vorn.
Was ist der Renault Twizy? Rein technisch gesprochen?
Der Twizy ist ein Stadt-Fahrzeug mit Elektroantrieb. Besonders: Er ist ein Zweisitzer. Kein Roadster, sondern ein offener Zweisitzer, bei dem die Passagiere hintereinander sitzen. Das macht ihn neben seinem Elektroantrieb einzigartig. Ebenso, wie sein Design. Denn das wirkt, als wäre er geradewegs vom Mars.
Und so schauen einem als Fahrer dann zuweilen auch die anderen Verkehrsteilnehmer nach – egal ob Fussgänger oder Autofahrer, egal ob jung oder alt. Bei meiner Tour durch Leipzig sitze ich auf dem Präsentierteller der Stadt. Introvertierte Ökos werden mit dem Twizy auf Zeit entweder extrovertierter – oder aber unglücklich …

Der Twizy ist ein Novum. Ein Fahrzeug, dem kein bisher definierter Begriff gerecht wird. Er ist kein Auto, kein Motorrad, kein Quad. Er ist ein Urbano – ein für den großstädtischen Individualverkehr erschaffenes *Ding*. Der Frodo unter den Autos.

Er macht Spaß. Und genau das ist im Grunde auch seine Aufgabe. Er soll Hemnisse abbauen – bei einer Generation von Autofahrern, die mit dem Thema Hybride und alternative Antriebsarten aufwächst, aber noch immer zu wenige Berührungspunkte mit eben diesen Technologien hat.

Offen durch die Stadt.
Er ist schon ein besonderes Fahrzeug. Man sitzt offen im Auto, links und rechts ‘halbe’ Türen ohne Seitenscheiben. Die Kunststoff-Türen sind optional, aber für Autofahrer doch irgendwie wichtig – es gibt ein anderes Gefühl. Ein auto’reskeres. Biker und Moped-Fahrer hingegen werden am Twizy eben genau diese Offenheit ohne Türen lieben.

Egal ob mit oder ohne Türen – mit dem Twizy erlebt man die urbane Welt wieder. Und das ganz anders. Nicht abgeschottet. Nicht mit Radiogeduddel im Ohr. Man ist mitten drin im Gewusel – optisch, akustisch, mit allen Sinnen. “Was ist dieses Quietschen”, frage ich meinen Mitfahrer an einer Stelle unserer Ausfahrt, rüttle an Tür, Lenkrad, allem was es anzufassen gibt in diesem Schmalhans. Und merke erst da: Da quietscht nichts am Auto. Das ist ein Vogel.

Der Twizy ist befreit von allem. Und er befreit von allem.
Nichts an ihm ist überflüssig. Er hat keine Seitenscheiben, keine Klimaanlage, kein Radio (aber Lautsprecher, die man via Blutooth ans Handy koppeln kann). Einen Fahrerairbag hat er. Und ordentliche Sitze, die für den Stadtverkehr absolut ausreichen. Auf Leipzigs Straßen sollte man jedoch Obacht geben. Bedingt durch den engen Radstand – sowohl in der Längs- als auch Quersicht – und der Höhe des Twizy ist das Fahrwerk des Franzosen trockenhart. Ein seidenes “reinlegen” in den Kurven, wie man es vom Motorrad kennt, ist also nicht. Das strafe Fahrwerk ist gut, auf den etwas älteren oder abgelegeneren Kopfsteinpflaster-Wegen der sächsischen Stadt jedoch wird man ordentlich durchgeschüttelt.

Urbane Mobilität der Zukunft.
Rund 100 Kilometer soll der Akku des Twizy halten. Das ist im Getümmel der Großstadt durchaus genug – und über die Stadtgrenzen hinaus werden die wenigsten mit dem offenen Vierrad wollen. Sollen sie aber auch nicht. Stadtpark: Ja. Mecklenburger Seenplatte: Eher nein. Oder nur mit Zeit, Landstraßen und dem Duracell Häschen als Begleiter.
Studien zumindest zeigen: Mehr als 100 Kilometer legen wir im Alltag überhaupt nicht zurück. Und dabei ist den potentiellen Nutzern von Elektroautos gerade die Reichweite wichtig. Viel wichtiger wären aber doch Agilität, Bequemlichkeit und andere Faktoren?

Wie schon oben beschrieben fühlt man sich im Twizy wie vom Mars. Das liegt zum einen am futuristischen Design des Twizy, zum anderen aber eben auch am Elektroantrieb. Mehr als einmal ertappte ich mich dabei, wie ich im kleinen Zwerg schalten will. Dabei hat er keinen Schalthebel – für ihn gibt es nur zwei Gänge: Vor und Zurück. Und die beschleunigen gleichermaßen. Nicht rasant, aber immerhin fidel.
Etwas mehr Power könnte er indes schon haben. Angetrieben wird der Elektro-Zwerg von einem 13 kW-Motor (18 PS). Das reicht, um mit dem Verkehr beschleunigen und mitschwimmen zu können. Bei 80 km/h ist Schluss mit der Beschleunigung – schneller wird er nicht. Und das ist auch nicht weiter schlimm. Schlimm ist, dass er, einmal die 30 km/h überschritten, keine richtige “Reserve” mehr hat. Egal wie stark man das Pedal durchdrückt, er beschleunigt gleichbleibend, ein kurzes ‘wegspringen’ ist also nicht richtig möglich, gerade das würde aber dem Fahrspaß und der gedanklichen Sicherheit durchaus zuträglich sein.

Trotzdem – über den Fahrspaß kann man sich nicht beschweren. Man kommt sich im Twizy jederzeit etwas extravagant vor. Das leichte summen der Beschleunigung kennt man aus der S-Bahn, zzzzwosch und weg. Etwas getrübt wird es durch den Lärm, den die schmalen Reifen und die sich windende Karosserie machen. Das könnte aber auch einfach dran liegen, dass unser Renault einfach vollständig frisch aus Frankreich kam und im Grunde die ersten Runden in Leipzig fuhr.

Und jetzt?
Der Twizy ist Auto – oder fahren – pur. Er ist keine Rennmaschine, aber ein lebendiger Flitzer. Kein Einkaufswagen, aber ein Stadthopper, mit dem man locker die notwendigen Erledigungen machen kann. Erfreuen dürfte er sich vor allem bei jungen Menschen, die etwas für Herz, Umwelt und Spaß haben wollen. Für rund 7000 Euro ist er das wohl günstigste Elektrofahrzeug auf dem Markt – und kann, gedrosselt auf 45 km/h – bereits mit der Fahrerlaubnis S (ab 16) gefahren werden. Zum Anschaffungspreis kommt eine monatliche Pauschale von 50 Euro – für das Leasing des verbauten 100 kg schwere Lithium-Ionen-Akkus. Den kauft man nicht, hat mit ihm am Ende des Tages bei Problemen jedoch auch keinen Ärger.

Übrigens Akku: Der Twizy wird über das normale Stromnetz über eine 230 Volt-Steckdose geladen und bringt sein Kabel mit. Binnen drei Stunden lässt sich der 100 Kilo-Akku dann wieder aufladen und ist für den nächsten Ausflug bereit.

“Den behalt ich an”, rutschte mir während der Probefahrt einmal raus. Aber es trifft ins Herz des Twizy-Konzept. Der menschengroße Rollschuh ist ein wunderbares Auto, aus dem man eigentlich nicht mehr raus will – der Wendekreis ist klein, man kommt schnell und gewitzt quasi überall hin. Ich warte darauf, dass die ersten Supermärkte ihre Regalreihen für Twizy-Fahrer verbreitern – es wäre eine perfekt Welt!

Was bleibt.
von Daniel Große

Wer aus seinem eigenen, großen Auto aussteigt, um gleich danach im Renault Twizy Platz zu nehmen, der erlebt erst einmal einen Kulturschock. Nein, das ist kein Auto, aber das will er ja auch gar nicht sein. Hier steht etwas völlig anderes vor einem – etwas, das ein wenig skurril aber auch zugleich futuristisch ist. Der Unterschied zur Fiktion ist aber: Das, was da zur Probefahrt auf einen wartet, ist keine Zukunft, sondern die Realität. Renault hat es mit dem Twizy geschafft, die Zukunft der Mobilität in eine Form zu bringen und ihm bereits heute zumindest ein wenig Alltagstauglichkeit zu verleihen.

Größtes Manko am Twizy, dass auch immer wieder bei den Passanten thematisiert wird, die wir treffen: Es gibt keine Fenster. Lediglich das Dach und eine breite Tür geben dem Fahrer das Gefühl, er würde in einem vollwertigen Auto sitzen. An einem Sommertag wie unserem Probefahrt-Tag ein wirklich tolles Erlebnis, diese Offenheit. Bereits ein Sommer-Platzregen könnte das Gefühl aber sofort erheblich trüben.

Recht durchwachsen fällt mein Fazit in Sachen Fahrverhalten aus. Der Twizy klingt wie eine Berliner U-Bahn oder wie die Transportfahrzeuge, die früher auf den Bahnsteigen des Hauptbahnhofes fuhren. Weil man nicht schalten kann und muss, kommt der kleine Renault recht schnell in Fahrt, auch wenn die Beschleunigung durchaus noch spritziger sein könnte. Auffällig: So leise der Twizy draussen an Fußgängern vorbeirauscht, so laut ist es drinnen. Das Auto macht Geräusche, nicht vom Motor her, sondern von seiner Gesamtheit, dazu kommen Rollgeräusche der Reifen. Das ist gewöhnungsbedürftig als Autofahrer, der die gut gedämmten Fahrzeuge heutiger Zeit gewohnt ist.

Trotz allem jedoch bleibt das positive Grundgefühl. Mag der Twizy aufgrund fehlenden Kofferraums oder Ladefläche eine beschränkte Alltagstauglichkeit aufweisen, zeigt er doch eindrucksvoll wo die elektromobile Reise hingeht. Und: Mit wohl keinem anderen Mobil zieht man heute so viele Blicke auf sich.

Uns hat der Twizy Spaß gemacht, auch wenn er die Gemüter aufgrund seines Antriebs und Aussehens scheidet. Aber genau das soll er auch – über den Twizy soll, muss und kann geredet werden. Dass er die Menschen dabei in harte Fans und Ablehner trennt, ist das Beste, was Renault passieren konnte …

Am Ende des Tages gehört Renault für den Twizy Respekt gezollt. Etwas vergleichbares hat kein anderer Hersteller. Vergleichbar viel Mut für die Elektrifizierung bringt kein anderer Hersteller aktuell auf. Ob wir es mit tragen? Wird sich zeigen müssen. Bei den Renault-Händlern wie bspw. AutoTag in Leipzig haben Sie die Möglichkeit den Twizy kennen zu lernen. Und auf der AMI natürlich auch!

Übrigens: Zur Probefahrt hat uns Blogger ein Videoteam der Leipziger Volkszeitung begleitet. Das hier kam dabei heraus.

Fünf für den Tag (#18)

von Thomas Gigold am 07.05.2012, 10:40 Uhr in 2012, Blog

Mit ‘Fünf für den Tag’ bringen wir täglich fünf lesens- und wissenswerte Nachrichten aus der Automobilwelt – aus Magazinen, Nachrichten und Blogs. Wenn Sie einen lesenswerten Link haben – mailen Sie uns: redaktion@ami-blog.de

“Der Verbrennungsmotor wird auf lange Sicht der dominierende Antrieb unserer Autos bleiben” Mit neuen Spar-Technologien will die Branche zwar die Elektrifizierung voran bringen, den Benziner und Diesel aber auch ökologischer machen.
Welt

BMW, Daimler und Bahn mit Carsharing-Allianz? Die Deutsche Bahn (DB) arbeitet mit Opel-, Ford-, Peugeot- und Citroën-Händlern an neuen Carsharing-Angeboten und plant eine Kooperation der Carsharing-Systeme. Vorteil für Kunden: Mit einer Karte könnten sie künftig alle Dienste nutzen.
Wirtschaftswoche

E-Mobilität attraktiv durch Kaufanreize? Eine große Unzufriedenheit in der Branche der Elektromobilität verdichtet sich in der Forderung nach Kaufanreizen. So das Ergebnis der Trendstudie Elektromobilität 2012.
Automobilwoche

Einheit bei Ladekabeln. Endlich! Die Autobauer Audi, BMW, Chrysler, Daimler, Ford, General Motors, Porsche und Volkswagen haben sich auf ein Schnell-Ladesystem geeinigt und werden es in Elektrofahrzeugen in Europa und den USA einsetzen.
Automobil Produktion

Autos mit der Kraft der zwei Herzen. Das Angebot an Hybridmodellen auf dem deutschen Markt nimmt stetig zu. Die Auto Motor und Sport hat alle Hybridofferten des Jahrgangs 2012 für Sie zusammengetragen.
Auto Motor und Sport

Wer mit Wem?

von Thomas Gigold am 05.05.2012, 20:30 Uhr in 2012, AMI, Blog

Wissen Sie eigentlich, dass der Ford Ka und der Fiat 500 im Grunde Brüder sind?
Oder, dass der Fiat Scudo eng mit dem Peugeot Expert verwandt ist?
Das ihr Toyota unter Umständen BMW Gene aufweist? Ebenso wie der MINI manchmal Peugeot-Gene hat?
Oder, dass im nächsten smart fortwo auch ein kleiner Renault Twingo stecken wird?

Die Autohersteller kämpfen heute nicht nur um Marktanteile gegeneinander. Sondern auch um Kosteneinsparungen und  einheitlichen Zukunftstechnologien bspw. im Bereich E-Mobilität oder Brennstoffzellen-Technik zusammen. Und nicht nur das. Insbesondere die kleineren Konzerne bemühen sich durch Kooperationen mit sonst im Wettbewerb stehenden Herstellern darum, eine möglichst breite Modellpalette ohne ausufernde Kosten zu realisieren – dabei ist das durchaus eine Win-Win-Situation: Wenn zum Beispiel Ford und Fiat ein gemeinsames Auto entwickeln halbieren sich die Entwicklungskosten, und beide Hersteller haben optisch unterschiedliche Autos für ihre Kunden im Kleinwagen-Segment. Oder Toyota: Mit wenig Kosten kann man durch den Deal mit BMW ein breites Angebot an europäischen Vierzylinder-Motoren in den eigenen Autos anbieten, während sich BMW über einen größeren Absatz seiner Technik und damit eine bessere Entwicklungskosten-/Nutzen-Struktur freut. Das gleiche Prinzip arbeitet bei Peugeot – der PSA Konzern verbaut seine 1,6 Liter Diesel-Aggregate nicht nur in Modellen von Peugeot und Citroen, sondern stattet auch Modelle von MINI, Ford und Volvo damit aus.

Gut für den Kunden?
Wie schon bei unserer Probefahrt mit dem Skoda Citigo geschrieben – der neben dem VW up! auch den Konzernbruder Seat Mii hat — am Ende ist es für uns Kunden oft egal. Es ist das Gefühl. Gefühl. Ist eben doch alles.
Bei vielen Autofahrern zählen Design, Lifestyle und subjektive Markenverbundenheit mehr als die Einzelteile eines Autos. Beispielhaft lässt sich das vielleicht an einer kleinen Szene fest machen, die man im Winter nicht nur in Leipzig oft beobachten kann. Der nämlich, dass viele Fahrer eines BMW nicht wissen, dass er über einen Heckantrieb verfügt. Obwohl genau das den sportlichen Ruf der Münchner begründet. Und so sieht man im Winter Fahrer oftmals die Vorderräder frei scharren, sich wundernd, wieso das nichts hilft, während die Hinterräder fröhlich durchdrehen …

Wer sich jedenfalls für die “Geschäfte hinter der Fassade” interessiert, dem verspricht jetzt eine neue interaktive Grafik Aufklärung.
Und die kommt ausgerechnet von der Volkswagen AG, in deren Auftrag der  Verlag Rommerskirchen viele (wenn auch nicht alle) Verflechtungen der Konzerne und Zulieferer einmal aufzeigt.
Auf der Website ViaVision.org/Kooperationsfinder kann man die Zusammenarbeiten interaktiv mit vielen weiteren Details und Aufschlüsselungen kennen lernen. Wen es drängt, der kann sich die Grafik auch als PDF herunterladen.

Verteufeln müssen Sie Ihren Autobauer für eine solche Zusammenarbeit übrigens nicht. Denn nur dank dieser Kooperationen lassen sich Autos oftmals so produzieren, dass wir sie auch zu bezahlbaren Preisen genießen können. Und Kooperationen in der Automobilwirtschaft sind auch keine Erfindung des Controllers – im Gegenteil. Ohne sie müssten wir bereits seit 1929 auf Opel verzichten. Wäre BMW vielleicht nie ein Autobauer geworden – oder wussten Sie, dass bei BMW alles mit einem Lizenz-Nachbau eines englischen Austin Seven begann?

Peugeot mit zwei Deutschlandpremieren auf der AMI

von Thomas Gigold am 05.05.2012, 12:07 Uhr in 2012, AMI, Aussteller, Blog

Mit dem 4008 und dem 508 Hybrid4 feiern gleich zwei neue Peugeot-Modelle auf der AMI in Leipzig ihre Premiere in Deutschland. Neben den neusten Modellen ist von Peugeot auch ein ganz besonderer Klassiker zu sehen.

Auf fast 1.100 Quadratmetern präsentiert Peugeot seine aktuelle Modellpalette. Die beiden Deutschlandpremieren Peugeot 4008 und das Hybrid4-Modell des 508 können Besucher und Interessierte in Leipzig erstmals in Deutschland ausführlich kennen lernen. Neben den beiden Modellen steht natürlich der neue Peugeot 208 sowie das auf ihm basierende sportliche GTi Concept im Mittelpunkt.

Der 508 Hybrid4 ist das dritte Modell von Peugeot welches mit dem Full-Hybrid-Diesel-System angeboten werden wird. Die Kombination von Diesel- und Elektromotor reduziert Verbrauch und Emissionen laut Angaben von Peugeot um bis zu 35 Prozent gegenüber vergleichbaren reinen Verbrennungsmotoren. xDie Hybrid4-Technologie kombiniert einen 120 kW / 163 PS starken 2,0-Liter-Diesel vorne mit einem 27 kW / 37 PS starken Elektromotor hinten.

Der Peugeot 4008 debütiert ebenfalls in Deutschland. Das SUV mit variablem Allradantrieb kommt später im Jahr dann mit zwei Diesel-Aggregaten zu den Händlern gerollt: Zur Wahl stehen ein 1,6- und ein 1,8-Liter-Diesel mit 112 und 150 PS. Die beiden 270 und 300 Newtonmeter leistenden Aggregate werden an ein Sechsgang-Getriebe gekoppelt. Der 4008 ist ein Bruder des Citroën C4 Aircross sowie des Mitsubishi ASX – die drei basieren auf der gleichen Plattform, finden Fans jedoch vor allem durch stark differenzierendes Design und andere mögliche Ausstattungsvarianten. Vergleichen können Besucher alle drei direkt auf der AMI.

Neben den aktuellen Fahrzeugen präsentiert sich im Rahmen der Sonderschau “Vernunft – Design – Innovation – Kompetenz” in der Glashalle auch ein Peugeot 504 Cabriolet, welches der 504-Coupé-Cabrio-Club zur Verfügung stellt. Für Interessierte veranstaltet die Marke ausserdem eine eigene Spritsparstunde mit dem Peugeot 3008 Hybrid4.

Subaru mit Deutschlandpremieren auf der AMI

von Thomas Gigold am 04.05.2012, 16:40 Uhr in 2012, AMI, Aussteller, Blog

Subaru zeigt auf der Auto Mobil International erstmals das Sportcoupé Subaru BRZ in Deutschland. Außerdem haben die Allradspezialisten den neuen Impreza im Gepäck.
Insgesamt zeigt die Marke 15 Serienmodelle auf dem rund 1000 Quadratmeter großen Stand.

Der neu entwickelte Subaru BRZ ist ein reinrassiges Sportcoupé, welches sich ganz auf die Kerntugenden sportlichen Fahrens besinnt. Mit seinen kompakten Außenmaßen, seiner geringen Höhe und seinem flachen und tief eingebauten Boxer-Motor könnte er die asiatische, günstige Alternative zum Porsche werden?! Subaru baut mit dem BRZ nämlich den einzigen Sportler neben dem Porsche, der auf ein Boxer-Aggregat setzt. Der zwei-Liter Vierzylinder verspricht jedenfalls ausreichend viel Fahrspaß. Neben dem flachen Triebwerk und schicken Design zeichnet sich der Subaru BRZ durch einen tiefen Schwerpunkt, Heckantrieb und ein Stabilitätsprogramm aus, das sich stufenweise abschalten lässt. Asiatisches Porsche-Feeling – für unter 30.000 Euro.
Marktstart für den BRZ ist Spätsommer 2012, auf der AMI können Besucher den Sportler erstmals live in Deutschland sehen.

Der Impreza kommt in der vierten Generation und ist technisch eng verwandt mit dem neuen Subaru XV – der ging bereits als Publikumsliebling aus der Leserwahl bei „Autobild Allrad“ hervorging („Bester Allrad Crossover Import“). Der Subaru Impreza verbindet hohen Alltagsnutzen mit frischem Design. Im Interieur gibt es viel Platz – die kompakte Radaufhängung macht einen aussergewöhnlich breiten Gepäckraum möglich.

Neben den beiden Premieren bietet Subaru Besuchern der AMI die Möglichkeit die aktuellen Modelle auf einer Probefahrt kennen zu lernen. Auf dem Aussengelände besteht außerdem die Möglichkeit den Forester und den neuen Subaru XV auf dem Offroad-Parcours zu erleben. Und mit dem Subaru Legacy können Lernwillige an der AMI Spritsparstunde teil nehmen.

Für Subaru Fans also viele Gründe zur AMI zu kommen …

Fünf für den Tag (#17)

von Thomas Gigold am 04.05.2012, 16:13 Uhr in 2012, Blog

Mit ‘Fünf für den Tag’ bringen wir täglich fünf lesens- und wissenswerte Nachrichten aus der Automobilwelt – aus Magazinen, Nachrichten und Blogs. Wenn Sie einen lesenswerten Link haben – mailen Sie uns: redaktion@ami-blog.de

Ford für Bundesfreiwillige. Mit dem Angebot, einen Fiesta für 69 Euro im Monat nutzen zu können, will Ford die Menschen unterstützten, die sich im Bundesfreiwilligendienst ehrenamtlich engagieren.
ampnet

Absatz weiter im Plus. Der Neuwagenmarkt in Deutschland hat sich auch im April 2012 im Plus behaupten können. Bis auf Ford (-6,3 %) und Opel (-9,1 %) waren im April alle deutschen Marken im im Plus; den höchsten Zuwachs verbucht smart. Bei den Importmarken lagen Renault (einschließlich Dacia) und Skoda mit den meisten Neuzulassungen vorn, Land Rover (+91 %) und Lancia (+439 %) erzielten die höchsten Zulassungssteigerungen.
Auto-Reporter (Zulassungen), Auto-Reporter (Ford)

Raser zahlen mehr. Im Ausland ist sie bereits in einigen Ländern anzutreffen – ob sie nach Deutschland kommt steht jedoch noch in den Sternen. Die fahrstilabhängige KFZ-Versicherung. Wie es funktioniert erklärt Prof. Dr. Stephan Platt.
Blogomotive

A+++ Reifen? Neureifen für Pkw und Lastwagen bekommen Energiespar-Label – zunächst auf freiwilliger Basis und ab November verpflichtend.
Auto Motor Sport

Renault und Nissan übernehmen Mehrheit an Lada. Renault, Nissan, die russische Staatsholding Rostechnologii und die russische Investmentbank Troika Dialog haben ein Joint Venture mit Autovaz unterzeichnet, das den größten russischen Automobilhersteller kontrollieren wird.
Auto Medienportal

Preview: Der Ford B-Max als Serien-Premiere auf der AMI.

von Thomas Gigold am 03.05.2012, 12:00 Uhr in 2012, AMI, Blog

Er ist das wohl wichtigste Modell bei Ford in diesem Jahr: Der Ford B-Max. Der Mini-Van soll Familien mit Aussehen, Maßen und einem aussergewöhnlichen Türenkonzept überzeugen.

Seine Premiere als Serienfahrzeug wird der Ford B-Max auf der AMI in Leipzig feiern. Unser Blogger Thomas durfte den neuen Mini-Van von Ford jedoch bereits einmal in der letzten Woche in Hamburg kennen lernen.

 

Mit dem B-Max bringt Ford ab dem Spätsommer einen Lückenfüller zwischen Mondeo Kombi und C-Max. Basierend auf der Plattform des Ford Fiesta soll der B-Max für ordentlich Furore im Segment der Mini-Vans sorgen. Und das könnte dem Kölner gelingen. Nicht, weil der B-Max ausserordentlich aussieht, sondern weil er ausserordentlich ist.

Über das Aussehen der Mini-Vans kann man streiten. Viele Freiräume haben die Designer aufgrund der gegebenen Merkmale eines Mini-Van wahrlich nicht. Steile Front, hohe Linien, Kastenform. Ende. Innerhalb dieser Parameter muss der Van nicht nur Mini bleiben, sondern eben auch einigermaßen schick werden.
Das ist den Ford-Designern durchaus gelungen. Die DNA der Kölner trägt der Neue zumindest deutlich in sich.

Ein richtiger Clou ist den Designern indes an anderer Stelle gelungen.
Der Fahrzeugmitte.
Nun könnte man meinen, dort sei nicht genug Raum für Designerspiele.
Weit gefehlt. Und um “Spielerei” handelt es sich bei der Innovation ebenso wenig.

Denn der Ford B-Max kommt ohne B-Säule aus. Ohne die Säule also, die Dach stützt und Festigkeit gibt.
Optisch zumindest hat er sie nicht. Öffnet man die vordere Tür und die hinteres Schiebetür offenbart sich der B-Max in einer Form, wie kein anderes Fahrzeug. Vollkommen frei ist der Einstieg möglich – ein auf der Seite liegendes O mit vier Rädern. Eine Doppel-Tür als Auto.

Das ist beim ersten Blick irgendwie seltsam. Da steht ein Auto ohne mittlere Säule. Mit Panorama-Dach. Und man denkt: Das kann nicht sein! Wo kommt die Steifigkeit her, in welchem traumatischen Ereignis endet hier ein Seitenaufprall?
Doch die Ford-Designer und -Techniker sind natürlich gut genug, um sich diesen Fragen angenommen zu haben.
Der Clou ist eine “integrierte B-Säule”, wie es Ford nennt. Schließt man beide Türen wieder “verkanten” sich beide zu einer steifen B-Säule, die Steifigkeit und Seitaufprallschutz gewährleistet. Noch war der B-Max nicht beim NCAP Crash-Test – für Ford allerdings steht ausser Frage, dass der Familien-Zwerg fünf Sterne erreichen wird. Mit weniger wird man sich nicht zufrieden geben.

Innen prägt den B-Max das neue Ford Interieur, dass man auch aus Fiesta und Focus kennt. Alle Instrumente sind zentral und gut erreichbar. Beim Pressetermin in Hamburg stand aktuell nur ein Prototyp – über die Verarbeitungsqualität lässt sich also nichts sagen; jedoch darf hier davon ausgegangene werden, dass sie der im Fiesta in nichts nachstehen wird.

Für wen ist der B-Max jetzt?
In erster Linie natürlich kleine Familien, die ihren Alltag im urbanen Umfeld bestreiten. Hier sind Größe des Autos – nur knapp über vier Meter wird er lang sein -, die Schiebetüren und der verbaute Motor ein absolutes Plus.

Der B-Max wird mit drei erhältlichen Benzinern und zwei Diesel-Aggregaten an den Start gehen. Dazu gehören die aus dem Fiesta bekannten 1,5 bzw. 1,6 Liter Vierzylinder-Triebwerke sowie der neue Turbo-Dreizylinder, der seine Premiere aktuell im Ford Focus feiert. Der wird gar die stärkste Motorisierung im B-Max darstellen – 125 PS aus drei Zylindern und 200 Newtonmetern.

Seine Premiere als Serienfahrzeug feiert der B-Max auf der Leipziger Auto Mobil International AMI.

Fünf für den Tag (#16)

von Thomas Gigold am 03.05.2012, 07:19 Uhr in 2012, Blog

Mit ‘Fünf für den Tag’ bringen wir täglich fünf lesens- und wissenswerte Nachrichten aus der Automobilwelt – aus Magazinen, Nachrichten und Blogs. Wenn Sie einen lesenswerten Link haben – mailen Sie uns: redaktion@ami-blog.de

Weltverkehrsforum in Leipzig. Vier Wochen vor der AMI geht es auf dem Leipziger Messegelände bereits ums Thema Auto und Mobilität. Seit gestern tagt hier das Weltverkehrsforum. Auf dem internationalen Treffen diskutiert Verkehrsminister Peter Ramsauer zusammen mit rund 1.000 Kollegen und Experten über die Themen Transport und Verkehr auf internationaler Ebene.
LVZ Online

Blogger zeichnen Renault aus. In einer gemeinsamen Aktion haben die deutschen Autohersteller Renault für sein vorbildliches Engagement bei Elektrofahrzeugen gelobt.
Renault-ZE.com

BMW präsentiert X1 Facelift. Dezente Änderungen am Design, neue Qualität im Innenraum und eine Überarbeitung des Motorenangebots – das sind die Kernpunkte beim Facelift des in Leipzig produzierten BMW X1. Zu sehen wird das Kompakt-SUV erstmals auf der AMI sein, gehört jedoch nicht zu den zwei von BMW angekündigten Weltpremieren in Leipzig.
box.gigold.de

Das erste Auto vergisst Mann nie. 20 Jahre nach dem ersten Auto will Blogger Sandmann wieder etwas Unvernünftiges besitzen, fahren, erleben. Auto pur. So wie damals. Und so berichtet er von seinem ersten Auto, das jetzt sein neustes ist.
Sandmanns Welt

Corporate Carsharing im Kommen. In den letzten Jahren hat sich Carsharing zum Mega-Trend gemausert. Neben den Privatleuten entdeckt jetzt noch eine andere Gruppe das Autoteilen für sich: Unternehmen.
griin.de

Fünf für den Tag (#15)

von Thomas Gigold am 30.04.2012, 08:05 Uhr in 2012, Blog

Mit ‘Fünf für den Tag’ bringen wir täglich fünf lesens- und wissenswerte Nachrichten aus der Automobilwelt – aus Magazinen, Nachrichten und Blogs. Wenn Sie einen lesenswerten Link haben – mailen Sie uns: redaktion@ami-blog.de

Porsche baut in Leipzig aus. Im Norden Leipzigs entstehen derzeit neue Gebäude für die Fertigung des Porsche Macan. Steffen Höhne hat sich vor Ort umgeschaut und mit der Architektin gesprochen.
Naumburger Tageblatt

Norwegen stromert. Genau 1.000 Leaf-Modelle hat Nissan seit dem Start vor sechs Monaten in Norwegen verkauft. Der Stromer erkämpfte sich damit den neunten Rang aller Neufahrzeuge. Und im Februar kamen Elektroautos auf zwei Prozent Marktanteil in Norwegen – allerdings gestützt von einer satten Förderung.
adacemobility.wordpress.com

Hab ich grade den Nissan Leaf kaputt gemacht? Fragt sich Alex Kahl, als die Bremsen des Elektroautos nicht mehr sanft zupacken sondern das Auto hart zum stehen bringen. Doch weit gefehlt: Wenn der Akku des Stromers voll ist, bremst er sich schlicht und ergreifend anders.
der-Probefahrer

Mercedes bestimmt DTM Auftakt. In eine neue Ära startete die DTM am Wochenende – neben Mercedes und Audi ist jetzt auch BMW in der Serie vertreten. Die Bayern allerdings ereilte nach einem starken Qualifying im Rennen das Pech – in Form von Ralf Schumacher. Der schoss die beiden besten BMW Piloten nämlich zu Beginn des Rennens ab. Den Sieg strich Mercedes ein, der beste Audi landete auf Platz 3, der beste BMW auf Platz sechs. Spannend wird die Saison jedoch, das zeigte das Auftaktrennen durchaus.
Mercedes Benz Passion Blog, box.gigold.de

Ausbildung in der Automobilbranche. Berufliche Chancen in der Automobilbranche gibt es viele – beim Berufseinsteigertag auf der AMI haben Schüler und Studenten die Möglichkeit die Möglichkeiten und Berufe in der Branche kennen zu lernen.
AMI Leipzig