Allgemein

Tip für Kids: Der Rabe Rudi und die Polizeipuppenbühne Leipzig kommen zur AMI

von soschkinat am 05.06.2012, 14:26 Uhr in 2012, Allgemein, AMI

Am AMI-Samstag, dem 9. Juni 2012, tritt die Polizeipuppenbühne Leipzig mit dem Raben Rudi auf der AMI auf. Die Show findet um 11.00 Uhr und um 13.00 Uhr hinter dem Messestand der Polizei (Halle 2, Stand E 34) statt. Die Vorführungen dauern jeweils etwa 20 Minuten. Die Puppenbühne widmet sich dem Thema Verkehrserziehung und -aufklärung. Anhand von typischen Situationen im Straßenverkehr, die die Kinder kennen, versuchen der Rabe Rudi und eine Polizisten das richtige Verhalten zu erklären. Die Kinder werden immer wieder eingebunden und zum Mitmachen angeregt. Auch ihre Messeerlebnisse dürfen sie erzählen. Mit dem Raben Rudi gelingt es, auch die Kleinsten schon zu begeistern: Eine Messestation für alle Familien!

Thementag auf der AMITEC mit guter Resonanz

von soschkinat am 05.06.2012, 11:31 Uhr in 2012, Allgemein, AMITEC

Zufriedene Gesichter bei den Thementagen im Branchencafe der AMITEC. “Unsere Live-Präsentation kam sowohl bei den Besuchern als auch beim Fachpublikum gut an und das Ambiente hier in der Halle ist sehr schön”, lobte Dietrich Asche, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fahrzeugaufbereitung. Gemeinsam mit dem Unternehmen Adolf Würth hatte der Bundesverband am Messe-Montag zahlreiche Themen rund um die Fahrzeugaufbereitung aufgegriffen. Asche: “Dank zahlreicher Tipps und Vorführungen an den Fahrzeugen konnten wir für unseren Verband werben. Veranstaltungen dieser Art wollen wir dauerhaft etablieren. Wir freuen uns schon auf eine Fortsetzung auf der nächsten AMITEC.”

Das Branchencafe ist noch bis 6. Juni 18 Uhr geöffnet.

“WOM” – ein vollhydraulisch absenkbarer Fahrzeugtransporter wird von STEMA zum 1. Mal auf der AMITEC präsentiert

von soschkinat am 30.05.2012, 13:35 Uhr in 2012, Allgemein, AMITEC

Die STEMA ist seit über 60 Jahren im Bereich PKW-Anhänger und Fahrzeugtransport breit aufgestellt. Erstmalig auf der AMITEC präsentiert das Unternehmen den vollhydraulisch absenkbaren Anhänger “WOM”

Sein größter Vorteil: Das Beladen mit Fahrzeugen, Maschinen oder ATV’s ist ohne Schrägrampen möglich. Der Anhänger wird über eine Drehachse komplett abgesenkt und ermöglicht so, das komfortable Auffahren von Kleinwagen oder anderen Geräten. Dank der hydraulischen anhebbaren Plattform wird die Ladung direkt vom Boden aufgenommen. Unzählige und variabel einsetzbare Verzurrpunkte sichern das Transportgut. Wie alle STEMA-Anhänger hat der WOM eine hervorragende Straßenlage und läuft sauber nach.

In der Größe seiner Transportfläche (Max-LxB: 3 m x 1,70 m, zulässiges Gesamtgewicht 1,5 t) ist der WOM der “Einstieg” in den Fahrzeugtransport. Die Produktpalette wird rund mit der Präsentation des CARRIER XL (Max-LxB: 4 m x 2 m, zulässiges Gesamtgewicht von 2,0 bis 3,5 t) und den großen STEMA AUTOTRANSPORTERN (Max-LxB: 4 m x 2 m, zulässiges Gesamtgewicht von 2,5 bis 3,5 t). Wichtig für Werkstätten: tiefe Ladeflächen, solide deutsche Ausführung, perfekte Nachlaufeigenschaften und Zuverlässigkeit sind die Markenzeichen dieser Anhänger. Darüber hinaus wird die STEMA eine Vielzahl an Zubehörteilen für den sicheren Fahrzeugtransport präsentieren.

„Internet im Armaturenbrett“ ist das Top-Thema von Pioneer Electronics auf der AMICOM 2012

von soschkinat am 30.05.2012, 13:34 Uhr in 2012, Allgemein, AMICOM

Apps und Internet im Auto: Was vor kurzer Zeit noch Zukunftsmusik war, lässt sich jetzt einfach ins Armaturenbrett packen und perfekt über den Bordmonitor bedienen! Das Pioneer Produkt Line Up 2012 schließt eine Reihe von Steuergeräte ein, mit denen eine stetig wachsende Anzahl internetbasierter Smartphone-Apps ganz komfortabel über deren Touchscreen-Display gesteuert werden können.

Das Ganze funktioniert nach dem Prinzip der Arbeitsteilung – denn schließlich bringt ein Smartphone bereits seinen eigenen Prozessor und die auf dem Gerät installierten Apps und Lieblingsmusikprogramme mit. Und was man sowieso schon hat, braucht man nicht doppelt. Man muss einfach das Smartphone an das Pioneer Steuergerät andocken und mit einem „Zauberwort“ geht’s dann schon los!

Dieses Zauberwort heißt „Advanced App Mode“: Das kostenlos online erhältliche Funktionstool verleiht dem iPhone die Fähigkeit, ein stetig wachsendes Angebot an Apps auf dem Autoradiobildschirm abzubilden und bedienbar zu machen. Der Advanced App Mode ermöglicht die Darstellung von Bedienelementen, Bildern und Videos von Apps auf dem Bildschirm des Steuergerätes und das Abspielen von Musik- und Video-Ton sowie sämtlicher anderer Klänge über die Autolautsprecher. Außerdem erlaubt der Advanced App Mode die komplette Bedienung kompatibler Apps auf dem Touchscreendisplay im Armaturenbrett.

Voraussetzung dafür, dass eine App automatisch auch im Advanced App Mode funktioniert ist deren Anpassungsfähigkeit an den großen Touchscreen. Über diese Gabe verfügen neben Kalender-, Kontakt-, Foto-, Carmediaplayer- und Video-Anwendungen bereits eine ganze Reihe weiterer Apps wie zum Beispiel INRIX, GOOGLE MAPS, AUPEO, LIVIO RADIO, NAVFREE, DASH COMMAND sowie EXTRA MILE.

Und ständig kommen neue hinzu. So wird in Kürze auch ein im Advanced App Mode funktionierender Webbrowser zum Angebot gehören.

Kompatible Bildschirmgeräte von Pioneer sind die Appradios SPH-DA02 und SPH-DA100, der Moniceiver AVH-8400BT und die Mediacenter AVIC-F40BT und AVIC-F940BT.

AMITEC: Spannende Vorträge zu den Thementagen

von soschkinat am 29.05.2012, 14:57 Uhr in 2012, Allgemein, AMITEC

Fünf Tage AMITEC – Fünf Thementage im Branchencafé inmitten der Halle 4. In kostenlosen Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden werden aktuelle und praxisrelevante Themen rund um das Kfz-Gewerbe behandelt, teilweise in direkter Verbindung mit praktischen Vorführungen. Ein Blick auf die Inhalte lohnt also.

Jeder Messetag der AMITEC steht in diesem Jahr unter einem Tagesthema. Los geht es am 2. Juni 2012 unter dem Motto: “Alternative Antriebe in der Werkstattpraxis”. Edgar Schmidt, stellvertretender Chefredakteur von autoFACHMANN/autoKAUFMANN referiert zum Thema „Aktuelle Trends bei den Gasantrieben für Pkw und Nutzfahrzeuge – worauf müssen sich die Kfz-Betriebe einstellen“.

“Die Kundenbindung im Kfz-Betrieb” steht am 3. Juni 2012 im Fokus. Hans-Ulrich Scheibert, Vertriebsleiter der Nürnberger Versicherungsgruppe, zeigt auf, wie Kunden mit Hilfe von Versicherungen an die Werkstatt gebunden werden können.

Am 4. Juni 2012 dreht sich alles rund um die “Fahrzeugaufbereitung”. Mit Unterstützung des Bundesverbandes Fahrzeugaufbereitung behandeln 6 Beiträge verschiedene Facetten dieser Thematik.

“Techniken im Werkstattalltag” stehen am 5. Juni 2012 auf der Agenda.

Am Abschlusstag der AMITEC, am 6. Juni 2012 geht es im Rahmen des “Tag für Berufseinsteiger” um modere Berufe, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Kfz-Branche.

Quelle: Text und Bild © Leipziger Messe

AMI Pressekonferenz: Noch 11 Tage!

von Thomas Gigold am 22.05.2012, 10:30 Uhr in 2012, Allgemein, AMI, AMICOM, AMITEC, Blog

Der Countdown läuft: Nur noch 11x schlafen, dann öffnen AMI, AMICOM und AMITEC ihre Tore für das Publikum.
Zeit für das AMI-Team, die Presse nochmals einzuladen um den versammelten Journalisten die AMI, ihre Premieren und das Programm näher vorzustellen.

Neben dem AMI Projektdirektor Matthias Kober begrüßten auch Messe-Chef Martin Buhl-Wagner sowie VDIK-Geschäftsführer Dr. Thomas Almeroth die Journalisten am Dienstag. “Wir können das Wasser kaum noch halten”, eröffnete Buhl-Wagner die Pressekonferenz mit einem Augenzwinkern und dem Blick darauf, dass auf dieser AMI, der einzigen internationale Automobil-Show in Deutschland 2012, viel geboten wird.

Neben unzähligen Probefahrt-Angeboten, darunter eine Vielzahl von Elektrofahrzeugen, zeigt sich die AMI in diesem Jahr auch wieder mit einem breiten Rahmenprogramm, welches mit einem “Ausleger” auf dem Leipziger Stadtfest oder dem Hyundai EM Fan Park sowohl das Gelände als auch die Öffnungszeiten der AMI in gewisser Weise “sprengen” und die Auto-Messe auch über die Kernmesse hinaus erlebbar machen.

“Meine neue Lieblingszahl seit gestern ist die ‘Siebzig’”, führt Buhl-Wagner schließlich aus. Siebzig Welt-, Europa- und Deutschland-Premieren werden sich in diesem Jahr auf der AMI zeigen, darunter der BMW 3er Touring als Welt-, der Suzuki Splash als Europa- oder der Subaru BRZ als Deutschlandpremieren.

Insgesamt versammeln sich auf dem Messeverbund von AMI 450 Aussteller – davon mit Rolls Royce, Karma und Tesla drei neue Automobil-Hersteller – aus 23 Ländern. Rund 10 Prozent mehr Ausstellungsfläche gegenüber 2010 nehmen diese in den Hallen in Beschlag.

Der neue Juni-Termin und die Verlegung der Messe auf einen Zwei-Jahres-Rhytmus ist für die AMI ein Wagnis. Doch eines, das aufgeht, wie Dr. Thomas Almeroth betont: ”Die Erwartungen des VDIK sind positiv. Wir sind sehr erfreut über die Anmeldezahlen der Aussteller. Der neue Termin im Juni wird von den Ausstellern angenommen, das zeigen eben auch die Anmeldezahlen. Das ist eine positive Entwicklung und ein richtiger Schritt gewesen”, ist sich der Geschäftsführer des VDIK sicher.

Am 02. Juni 2012 öffnet die AMI ihre Tore für die Besucher. Bis zum 06. Juni präsentieren sich Aussteller auf der AMITEC und AMICOM, bis 10. Juni zeigt die AMI die Autoneuheiten des Jahres 2012. Entschließen sollte man sich in diesem Jahr auf jeden Fall zu einem Besuch – die nächste AMI nämlich ist erst wieder in zwei Jahren.

LADA: Blick zurück, Blick nach vorn.

von Thomas Gigold am 17.04.2012, 13:17 Uhr in 2012, Allgemein, AMI, Blog

Neben Trabant und Wartburg prägte er das Bild des Straßenverkehrs in der DDR, wie kaum ein anderes Fahrzeug. Selbst Skoda und Moskvitch waren seltener vertreten als er. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands rutschte er schnell ins Vergessen ab. Zumindest hierzulande. Wesentlich seltener als seine in der DDR produzierten Kollegen sieht man ihn heute noch.
Den LADA 2101 bis 2107.

Es war eine auf den ersten Blick reichlich seltsame Liaison, die den Auftakt der Geschichte zum LADA 2101 bildet. Sie beginnt nämlich, wie ein schlechter Witz: “Treffen sich ein Italiener und ein Russe.”
Ende der 1960er Jahre schlossen die Oberen des FIAT-Konzerns und die russische Regierung ein Geschäft ab: Die Italiener bekamen günstigen Stahl für den Bau ihrer Autos und überliessen dem russischen Staatskonzern AvtoVAZ dafür die Konstruktionspläne und Genehmigungen für den Bau einer Kopie ihres FIAT 124. Und so bauten die Italiener in der UdSSR eine Autostadt und bekamen Stahl.

Der FIAT 124 war für FIAT übrigens ein aussergewöhnliches Auto. Selbst bauten die Italiener die kleine Limousine nur zwischen 1966 und 1974, verkauft haben Sie das Design und Baupläne jedoch in die ganze Welt. Und so gibt es zum Beispiel von SEAT oder dem indischen Autobauer Premier Automobiles Limited ebenso exakte FIAT 124-Kopien, wie von Werken in Ägypten, Südkorea oder Bulgarien.

Der bekannteste Klon jedoch ist der LADA.
Er hat seinen Vater nicht nur in der Langlebigkeit der Produktion überholt, sondern auch im Bekanntheitsgrad.

Seit 1970 baut AvtoVAZ das Fahrzeug. Und das noch immer größtenteils unverändert – sieht man einmal von dem kleinen Facelift und der Änderung der Produktionskennung Anfang der 1980er Jahre ab. Damals ersetzte man die runden Scheinwerfer durch eckige und verbreiterte die Angebotspalette um einige Modelle, die alle samt auf dem Ursprungsfahrzeug basierten.

Der Lada 2101 ist heute der 2107.
Bis jetzt.
Denn die Geschichte des nach dem VW Käfer und Ford Model T meistproduzierten Autos der Welt endet hier.

Nach 42 Jahren Produktionsdauer und über 14 Millionen Fahrzeugen.

Eigentlich hätte sie bereits vor zwei Jahren ein Ende finden sollen. Da bäumte sich der 2107 jedoch noch einmal auf, erlebte mit 136.000 verkauften Exemplaren in Russland noch einmal einen zweiten Frühling. Jetzt jedoch ist Aus. Im letzten Quartal sackten die Absatzzahlen auf einen neuen Minusrekord.
Ein jeder hat seine Zeit. Die des LADA 2107 war die der letzten 42 Jahre.

Die Nachfolge der automobilen Legende tritt der Lada Granta an.
Der Neue basiert zu einem Großteil auf Renault-Technik. Die Franzosen haben in den letzten Jahren – wie bereits bei Dacia – viel im Osteuropäischen Absatzmarkt investiert, halten aktuell rund 25 Prozent der Anteile am LADA-Hersteller. Sie wollen nach dem Dacia mit dem Lada nun das günstigste Auto Europas verkaufen.

Dabei wird der Granta zeigen müssen, ob er den Qualitäts- und Platz-Ansprüchen insbesondere der westeuropäischen Nationen Gerecht werden kann. Seinen Hauptabsatzmarkt wird er auch weiterhin in Russland und Vorderasien haben.

Die 4,26 Meter lange Limousine verzichtet auf “technischen Schnick-Schnack” und wird von einem 1.6-Liter-Renault-Aggregat angetrieben. Ihr Bewegungsende findet die Tachonadel bei 167 km/h, in den Kofferraum passen immerhin 480 Liter. Haben wird man den Lada Granta bereits für 5.800 Euro können.

Wer ihn sich anschauen will – auf der AMI feiert er seine Europapremiere.

Tuning der besonderen Art – mittels App!

von Thomas Gigold am 17.04.2012, 12:23 Uhr in 2012, Allgemein, Blog

Viele kennen das: Eigentlich schlägt das Herz ja doch für dieses gewagte Sport-Coupé, mit dickem Motor und wenig Platz. Doch in so mancher Familie muss man das Herz dem Alltag unterordnen. Und der Geldbörse. Und so wurde es doch nur der Kombi mit dem sparsamen Diesel-Aggregat.
Oder Sie führen lieber diesen Oldtimer mit V8, den Sie damals in diesem Film mit Steven McQueen gesehen haben – wie hieß der doch gleich? Leider klingt der 3.0 Liter-V6 nicht annähernd so. Leider aber haben Sie auch nicht das Geschick, so einen schicken, alten, alten, Oldtimer technisch in Schach zu halten.
Oder Sie haben sich für einen Hybrid entschieden. Vorbildlich! Nur diese Stille im elektrisch dahinrollenden Stadtverkehr! Nicht auszuhalten!

Für alle, bei denen der Kopf dem Verstand folgen will – gibt es jetzt eine App.
Wie hätte es auch anders sein sollen?

Die für iPhone und Android-Handys erhältliche App XLR8 (sprich: “accelerate”) nutzt die technischen Möglichkeiten moderner Smartphones, um in Abhängigkeit zu Geschwindigkeit und Beschleunigung den passenden Motorensound abzuspielen und Ihre Fahrt zu begleiten. So klingt der Prius doch wie der 1969er Ford Mustang, und der Corsa eben wie ein brachialer Hummer.

“Ich bin ein Sportwagen-Fan und gleichzeitig ein Sounddesigner mit einer Leidenschaft für Getriebe mit sattem Klang”, erklärt der Kopf hinter der App auf Nachfrage. Robb Rinard vereint mit XLR8 gleich drei seiner Lieblingsdinge – Sound, Autos und Spielen, hauptberuflich arbeitet Rinard nämlich beim Spielemacher 2XL Games.

Die Aufnahmen in der App stammen allesamt von echten Klassikern, die man irgendwann alle auch schon in Hollywood-Filmen sehen durfe. Darunter ein Classic V8 Muscle Car, ein NASCAR-Wagen, ein Ford GT40, ein Ferrari und ein Lamborghini.
Schön!

Und so hört es sich an:

Die App kostet 79 Cent und ist in Apples AppStore sowie bei Google Play für Android erhältlich. Sie kommt mit dem Sound-Paket des V8 Muscle Cars, die anderen Fahrzeuge lassen sich via In-App-Kauf erwerben.

Mehr Premieren für die AMI: Ab 2012 fahren wir im Sommer!

von Daniel Große am 15.02.2011, 18:21 Uhr in Allgemein

Gute Nachrichten für alle AMI-Fans: Ab 2012 wird es deutlich mehr Welt- und Europa-Premieren geben. Denn mit dem Wechsel in den Zwei-Jahresrhythmus und der damit verbundenen Neupositionierung als einzige internationale PKW-Messe in Deutschland in den geraden Jahren findet die Leipziger Automobilschau künftig Anfang Juni statt. Für 2012 heißt der Termin: 2. bis 10. Juni.

Mit dem neuen Termin wird der zeitliche Abstand zu den Messen in Genf und Peking vergrößert. Das gibt den Herstellern Zeit und Raum, entsprechende Premieren in Leipzig zu positionieren – und ganz neue Modelle und Konzepte zu zeigen.

Beim Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) kommt der neue Termin gut an: “Als ideeller Träger der Auto Mobil International freue ich mich, dass es in großer Geschlossenheit aller Aussteller gelungen ist, den Schritt in den Zweijahresrhythmus ab 2012 zu gehen. Der Termin jeweils in der ersten Junihälfte kommt allen Ausstellern der AMI entgegen. Die Leipziger Messe und der VDIK können schon jetzt zahlreiche Zusagen namhafter PKW-Hersteller zur Teilnahme 2012 bestätigen. Die einzige große deutsche Automobilausstellung in den geraden Jahren wird für Besucher und Journalisten noch stärker an Attraktivität gewinnen”, ist Volker Lange, Präsident des VDIK und Beiratsvorsitzender der AMI überzeugt.

Ziellinie

von Daniel Große am 02.05.2007, 12:49 Uhr in Allgemein

So, unser AMI-Blog fährt so langsam aber sicher über die Ziellinie. Wir schließen dieses Blog, ohne es es wirklich zu verschließen im eigentlichen Wortsinne. Denn alle Artikel bleiben online zum Nachlesen für Euch vorhanden. Wir bedanken uns für Euer Interesse und Eure Hinweise, was Fehlerchen in den Texten anging. Wir hoffen, ihr hattet ebenso viel Spaß wie wir.

Für Statistiker noch etwas Futter: vom 19. März bis 2. Mai erreichten wir rund 16.500 Besucher, die über 41.000 Seiten abriefen. Der besucherstärkste Tag war der Pressetag am 13. April. 3600 Seiten wurden an diesem Tag abgerufen.

Eure AMI-Blogger Thomas und Daniel verabschieden sich damit. Wir würden uns freuen, Euch an anderen Stellen wieder begrüßen zu können. In diesem Sinne: See you! ;-)