Auf dem Promi-Sofa: Oliver Kahn und Heiner Brand

von Thomas Gigold am 28.03.2009, 13:51 Uhr in 2009, Live

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Oliver Kahn und Heiner Brand, die beiden Sport-Ikonen nahmen heute als erste auf dem Promi-Sofa Platz. Als Markenbotschafter von Toyota kennt man die beiden bereits aus der Werbung, auf dem Promi-Sofa verrieten sie ein wenig mehr von sich und Ihrem Leben mit dem Auto.

Erstes Thema war der erfolgreiche Toyota-Spot, der derzeit im Fernsehen läuft.
Für Oliver Kahn war es keine Frage dort mitzumachen: “Ich kenne Heiner Brand ja schon seit 35 Jahren”, scherzt der ehemalige Nationaltorwart. “Ich hab ihn als junger Kerl schon immer im Fernsehen gesehen. Und der Spot hat einfach zu uns beiden gepasst.”
Was für ein Fahrer Brand denn sei, wollte der Moderator Roman Knoblauch wissen, und entlockte Kahn, dass das Auto bei den Dreharbeiten auf Teneriffa nur gezogen und nicht gefahren wurde.

Fahren können Brand und Kahn allerdings im normalen Leben selbst. Angesprochen auf seine Art Auto zu fahren, gab Kahn zu, dass er keine Punkte in Flensburg habe. “Nicht mehr”, fügte er lachend hinzu. Wurde aber gleich wieder ernst, und appelierte an Autofahrer, vorsichtig unterwegs zu sein: “Aggresivität im Verkehr braucht es nicht. In dem Moment, wo man sich ins Auto setzt und den Schlüssel einsteckt, sollte man immer daran denken, was für eine Verantwortung man im Auto hat – sich und anderen gegenüber.”
Heiner Brand, der im Jahr mindestens 60.000 Kilometer mit dem Auto unterwegs ist, schloss sich Kahns Meinung an. Die Vernunft beim Autofahren sollte stets siegen: “Ich mag notorische Linksfahrer nicht. Die irritieren mich.”

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Gestartet sind beide Sportler mit ganz unterschiedlichen Modellen in ihr automobiles Leben: “Als Kind habe ich natürlich von schnellen, gut ausgestatteten Autos geträumt. Aber mein erstes Auto war ein VW Käfer”, gibt Brand zu.
Und Kahn? “Ich bin mit 18 ja direkt in den Profisport gekommen. Da hatte man dann die Auswahl zwischen verschiedensten Modellen, weshalb mein erstes Auto ein BMW Cabrio war.”

Von der Vergangenheiten sprang das Gespräch dann direkt in die Zukunft und das Thema umweltfreundliche Autos. Oliver Kahn beschäftigt das Thema sehr, “wenn man sich mal mit den ganzen Klima beschäftigt, und auf den schnellen Sportwagen in den Garage guckt, hat man schon ein anderes Gefühl … vor 20 Jahren war das da anders”. Brand geht es ähnlich: “Das ist heute ein Thema mit dem sich jeder beschäftigten muss. Wenn man heute schnell fährt, da zwickt schon das schlechte Gewissen”, gibt der Handball-Trainer zu. “Aber bei den ganzen Kilometern die ich fahre, muss es natürlich auch mal schnell gehen.”
Beide sind jedoch überzeugt, dass umweltfreundliche Antriebe in den nächsten Jahren ein echte Alternative werden. Und vielleicht sehen wir die zwei Sportler ja demnächst in einem Spot für den Toyota Prius.

Zum Schluss musste natürlich noch die brennendste aller Fragen für heute geklärt werden: “Wer gewinnt heute Abend beim Spiel Deutschland : Liechtenstein?”
Kahn fand die Frage “nicht schwierig zu beantworten … Die einzige Frage ist, wie hoch wir gewinnen.” Dann tippt er ohne lang zu überlegen: “Ich sag 7:0″. Und weil Sportler nicht gern verlieren entgegnet Brand: “Ich will gegen ihn gewinnen, und sag 8:0.”
Na, da sind wir gespannt …

Auf dem Promi-Sofa: Dirk Bach

von Thomas Gigold am 09.04.2008, 17:58 Uhr in 2008, Live

AMI 2008Heute besuchten gleich drei Prominente die AMI und nahmen für einen kurzen Plausch mit Brisant-Moderator René Kindermann auf der Couch in der Glashalle Platz.
Nach Haddaway heute vormittag berichteten heute nachmittag Peter Sodan und danach Dirk Bach von ihren Autos, aktuellen Projekten und so manch kleiner Anekdote aus dem Alltag der Promis.

So erzählte Dirk Bach, dass er seinen Führerschein erst vor ein paar Jahren erwarb – erzwungener Maßen, wie er uns ja auch bereits im AMI-Blog berichtete. Danach schwärmte Bach direkt von seinem Lincoln Mark Seven, denn zu dem Auto hat er eine besondere Beziehung: Nach dem Ende der Serie ‘Der kleine Mönch’ bekam er den Amerikaner von der Crew geschenkt. Seit dem ist der Lincoln nicht nur das einzige Auto, dessen Namen er sich merken kann, sondern auch das einzige, das er wirklich gern fährt.

Doch Bach kann nicht nur über sein Auto erzählen. Und so scherzte der gut aufgelegte Kölner über sein Zusammenleben mit Hela von Sinnen, seine Karriere und aktuelle Projekte sowie das Dschungelcamp. An die Dreharbeiten denkt der Schauspieler heute noch gern, und hofft auf eine Fortsetzung des australischen Abenteuers, “wenn Frau Schäferkordt dann mal fertig ist mit Geld zählen, das RTL damit verdient hat“.

Im Fernsehen kann man Bach ab dem 21. April wieder sehen – als Moderator der neuen VOX-Show “Power of 10″. Die Aufzeichnung der Folgen sei ein Riesenspaß gewesen, so Bach. Jetzt allerdings freue er sich sehr auf sein nächstes Projekt. Einer Gemeinschaftsproduktion von drei freien Theatern in Köln, die eine Theaterversion des Film “Sein oder Nichtsein” aufführen werden. Ab dem 15. Mai wird Bach dafür auf den Brettern stehen, die die Welt bedeuten.

Mehr Fotos von Dirk Bach.

Auf dem Promi-Sofa: Leopold Prinz von Bayern

von Thomas Gigold am 08.04.2008, 15:41 Uhr in 2008, Live

Leopold Prinz von Bayern IsettaTrotz einer Erkältung nahm Europas schnellster Prinz heute auf dem Promi-Sofa der AMI Platz. Er erzählte mit sichtlicher Freude von seinen ersten Fahrten im Schloßpark des elterlichen Anwesen, bei denen er als 6jähriger noch den Chauffeur als Sitzerhöhung und gasgebende Gewalt einspannen musste. Und davon, dass er eben jenen Chauffeur später mit elterlichen Zigaretten bestach, damit er die Schlüssel des VW Käfer bekam, mit dem er – 9 Jahre jung – erste Drifts im Schloßpark versuchte …
Da war der Sprung zur Rennfahrer-Karriere in den 35 Jahren zwischen 1963 bis zu seinem Abschied 1998 bereits zu erkennen.

Seit 1984 ist “Poldi” für BMW Tourenwagenmeisterschaft gefahren und seit dem auch Markenbotschafter. Die Liebe zu seiner auf der AMI ausgestellten Isetta beruht allerdings nicht auf dieser beruflichen Verbindung, sondern auf Liebe – und Mitleid. Die heruntergekommene “Knutschkugel” habe er eine ganze Zeit lang täglich auf dem Weg zum Büro gesehen. “Dann irgendwann habe ich mal danach geschaut und anonym 1.000 D-Mark geboten, auf einem Zettel durch die Scheibe geworfen. Drei Wochen später hat der Besitzer angerufen und gesagt, ich könnte sie haben., erzählt der Prinz. Danach habe er sie restauriert und heute habe sie eigentlich nur ein kleines Rentnerproblem – sie springt aktuell nicht an. “Aber so Zipperlein haben wir im Alter ja alle!

Morgen sitzen im Lauf des Tages gleich drei Promis auf dem Sofa in der Glashalle. Angekündigt haben sich Haddaway, Peter Sodan und Dirk Bach.
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Auf dem Promi-Sofa: Wolfgang Lippert & Armin Rohde

von Thomas Gigold am 06.04.2008, 15:14 Uhr in 2008

P1080261.JPGEinen ‘Kessel Buntes’ präsentierte Wolfgang Lippert nicht nur zu DDR-Zeiten im Fernsehen, sondern heute auch auf dem Promi-Sofa der AMI. Der Sänger, Moderator und Produzent berichtete von seiner Liebe zu seinem Mercedes 250 SE Coupé – die ganz eng mit der Liebe zu seiner Frau verbunden ist.
Seine Frau nämlich war es, die ihm das jahrelange Traumauto vor vier Jahren zur Eheschließung schenkte – umwickelt von einer roten Schleife.

Seit 2000 ist Lippert jeweils ein halbes Jahr auf Rügen und ist dort Sänger und Präsentator der Störtebeker in Ralswiek. Die schöne Ostsee-Insel ist auch das Heim des Mercedes Coupé. Mit ihm genieße es der Entertainer zusammen mit seiner Frau die Alleen Rügens bei schönem Wetter genießen zu können. Genau hierfür nämlich sei der Oldtimer aus den ’60er Jahren.

P1080298.JPGNach Wolfgang Lippert nahm Armin Rohde auf dem Promi-Sofa in der Glashalle Platz. Was der Schauspieler, der 1996 Manfred Krug in der Fernsehserie “Auf Achse” als Trucker beerbte, über seine Liebe zum Automobil zu erzählen hat, könnt Ihr morgen auf AMI TV selbst sehen.


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Auf dem Promi-Sofa: Ralf Bauer

von Thomas Gigold am 05.04.2008, 12:31 Uhr in 2008, Live

Ralf Bauer auf der AMI 2008Ralf Bauer saß heute als erster Gast auf dem Prominenten-Sofa der AMI und erzählte ein wenig über sein Auto – den Suzuki Grand Vitara.
Warum ausgerechnet diesen Off-Roader? “Weil man am Ende des Tages sieht, was man gemacht hat!”, entgegnet der gut gelaunte Schauspieler. Gemeint ist damit der Dreck, den man im Gelände mit dem Suzuki aufsammeln kann. Den mag Bauer auch beim Rally-Fahren. Etwas, weshalb er auch die Schauspielerei aufgeben würde – “hätte man mir nicht höflich und charmant gesagt, ich hätte das Höchstalter dafür bereits ganz minimal überschritten”, berichtet er lachend. Ein wenig betrübt ist er deshalb trotzdem, denn zumindest als Hobby würde er gern häufiger mit Suzuki an einer Rally teilnehmen. Das allerdings ist wegen seines “normalen”, schnelllebigen Berufs als Schauspieler schwierig, denn eine Rally-Teilnahme muss man bereits weit im Vorfeld sichern.

Beruflich nächste Ziele mit seinem Grand Vitara übrigens werden diverse Orte in Deutschland sein. Auf einer im September beginnenden Tour präsentiert Bauer mit einem befreundeten Musiker “StandUp-Comedy mit Literatur”, wie er es beschreibt. Ziel sei es, den Menschen die Literatur wieder näher zu bringen – auch die von Schiller, Goethe und anderen Klassikern.
Zudem ist der ehemalige “Gegen den Wind”-Star im Herbst in der Serie “SOKO Köln” und in einem neuen Sat.1-Film neben Barbara Schöneberger zu sehen. Außerdem erscheint nach zwei Yoga-DVDs im Mai auch ein Yoga-Buch von Bauer, und nach Tibet will der politisch engagierte Star ebenfalls in den kommenden Wochen. Zu dem politisch unruhigen Land hat der Schauspieler eine ganz besondere Verbindung: Seine beste Freundin und Mutter seines Patenkindes kommt aus Tibet und sei “eine Frau, die ich sehr bewundere”, erzählt Bauer: “Weil sie lebt was sie sagt”, was er sehr schätze.

Eine Autogramm-Stunde am Suzuki-Stand absolviert Ralf Bauer heute ab 13 Uhr in Halle 3, mehr Bilder gibt es derweil hier.
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Promis und ihr erstes Autos: Dirk Bach

von Daniel Große am 05.04.2008, 09:10 Uhr in 2008, Live

dirk-bach.jpgEr ist Experte für den australischen Dschungel und Comedy-Allzweckwaffe. Und: Dirk Bach ist ein, sagen wir mal, leidenschaftlicher Autofahrer. Sprich: Er fährt mit viel Leidenschaft. Und Temperament. Aber lest selbst…

Dirk, welches Auto war Ihr erstes?

Das war ein orangefarbener Peugeot, keine Ahnung, welches Modell. Ich bin bei Autos ganz schlecht, kann maximal die Marke noch erraten. Wobei es orange auch nur teilweise trifft – die Türen waren doll eingefahren. Der musste dann auch schnell von der Straße.

Ihr jetziges Auto, der Lincoln Mark Seven, der auf der AMI zu sehen ist, hat ja auch
so einige Dellen…

Ja, das ist alles mein Werk, dazu stehe ich auch. Übrigens ist das erst mein zweites Auto. Ich habe ja erst 1998 meinen Führerschein gemacht, als wir “Der kleine Mönch” gedreht haben und ich den Klosterbus fahren musste. Mit meinem jetzigen Leihwagen, einem Chevrolet Captiva, fahre ich aber sehr vorsichtig und so bewusst wie nie zuvor.

Sie sind ja auch auf der AMI, also auf dem Promisofa am Mittwoch, den 9. April um 15 Uhr dabei. Wenn Sie nicht so ein Autofan sind, gehen Sie dann anschließend trotzdem durch die Hallen?

Ohja, ich war noch nie auf einer Automesse. Was ich besonders spannend finde, sind die individuellen und flippigen Designs. Und ich hoffe, davon einige zu finden.

Na dann viel Spaß und Danke für das Gespräch.

Ich danke Ihnen auch und freue mich auf die AMI.